WebDonkey

Alles, was WebDonkey kann.

Die App einmal von oben nach unten, in der Reihenfolge ihrer Sidebar. Hat eine Seite Tabs, stehen sie hier in derselben Reihenfolge.

Das Fenster

Bevor es in die Sidebar geht: das Fenster selbst. Die Kopfzeile mit den Dingen, die du ständig brauchst, die Suche, die dich überall hinbringt, und das Dashboard als Startseite.

Free

Eine Oberfläche, die dir nicht im Weg steht

Links die Sidebar mit allem, was die App kann. Oben die Kopfzeile mit den Dingen, die du ständig brauchst. Und mit ⌘K eine Suche, die dich in zwei Anschlägen überall hinbringt, mehr dazu gleich im nächsten Kapitel.

  • Alle Dienste starten, stoppen oder neu starten, mit einem Klick in der Kopfzeile.
  • Suche und Shortcuts bringen dich per Knopfdruck zu jeder Seite, Site oder Aktion, ohne die Maus.
  • Sidebar einklappen, Theme wechseln, Free oder Premium auf einen Blick.
Die Sidebar

Die Sidebar ist danach sortiert, wo die Arbeit passiert: Lokal für alles auf deinem Mac, Remote für alles auf deinen Servern, dann Werkzeuge sowie Konto und Hilfe. Das Dashboard steht darüber, die Einstellungen ganz unten. Genau in dieser Reihenfolge führt dich auch diese Seite durch die App. Einträge, die du nicht brauchst, blendest du in den Einstellungen aus. Eingeklappt bleibt nur die Icon-Spalte übrig.

Die Kopfzeile

Links: Alle starten, Alle stoppen, Neustart und Neue Site. Rechts zeigt ein Badge, ob du Free oder Premium nutzt, und ein Punkt mit Zähler, wie viele Dienste gerade laufen. Ein Klick darauf listet sie, zum Stoppen oder Neustarten von jeder Seite aus. Daneben stehen die laufenden Up- und Downloads des Remote-Dateimanagers.

Belegte Ports

Kann der Front-Proxy oder ein Dienst nicht starten, weil ein anderes Programm seinen Port belegt, erscheint unter der Kopfzeile ein Hinweis mit dem Namen dieses Programms. Ein Knopf wie Port 3306 freiräumen beendet es und startet den Dienst danach neu, beim Front-Proxy heißt er Ports 80/443 freiräumen. Belegt der DDEV-Router die Ports, verlegt DDEV-Router verlegen ihn auf andere Ports. Einen Systemprozess räumt WebDonkey nicht frei, das sagt der Hinweis dann.

Changelog

Neben der Versionsnummer in der Sidebar steht der Link Changelog. Ein Klick öffnet den Versionsverlauf: was sich in welcher Version geändert hat.

Benachrichtigungen

Die Glocke oben in der Sidebar sammelt, was passiert ist: fertige Installationen, Downloads und Backups, gelaufene geplante Aufgaben, verfügbare Updates, abgestürzte Prozesse, neue Mails in Mailpit, fällige Abos, Zustandswechsel im Monitor und ein Claude, der auf deine Eingabe wartet. Welche Meldungen du bekommst, stellst du in den Einstellungen ein, jede Art einzeln.

Problem melden

Unten in der Sidebar. Du wählst, worum es geht, und die App öffnet den passenden Weg im Browser: für eine Frage oder eine kleine Unstimmigkeit die Community, für einen echten Fehler ein Ticket, das nachverfolgt und beantwortet wird.

Theme-Umschalter

Unten in der Sidebar wechselst du zwischen Aurora Dark, Arctic Light und System, mit Premium auch zu Sunset, Sunrise und Galaxy, dazu kommen deine eigenen Themes. Themes verwalten… führt zur Seite Themes. Probier es hier auf der Seite aus: Der Umschalter in der Leiste links tauscht alle Screenshots sofort.

Seitenzustand

Du wechselst zwischen Seiten, ohne etwas zu verlieren: Tabs, Filter, Suchfelder, die gewählte Zeile, die Scrollposition, halb ausgefüllte Formulare und ungespeicherte Editor-Inhalte sind beim Zurückkommen noch da. Das gilt, solange die App läuft; beim nächsten Start beginnst du frisch.

Einrichtung beim ersten Start

Beim ersten Start führt dich ein Assistent in fünf Schritten durch die Einrichtung: Homebrew und nginx installieren, /etc/hosts beschreiben dürfen, den Front-Proxy auf Port 80 und 443 starten, der lokalen Root-CA vertrauen und, freiwillig, geplante Aufgaben und Backups auch bei geschlossener App laufen lassen. Jeder Schritt sagt vorher, was er tut. Später erledigen schiebt ihn auf, und alles lässt sich später unter Einstellungen ändern.

Doku

Free

Ein Dashboard, das du dir selbst zusammenstellst

Der Zustand deiner Umgebung auf einen Blick: laufende Dienste, deine Sites, abgefangene Mails, fällige Abos, deine Backup-Sets. Welche Kacheln wo liegen, entscheidest du per Drag and Drop.

  • 26 Widgets, von Status und Diensten bis Monitor, Notizen und Virtuelle Maschinen.
  • Kacheln in drei Spalten anordnen, in der Größe ändern, filtern.
  • Das Layout bleibt, wie du es verlässt, auch nach dem Neustart.
Widgets

Status, Services, Sites, Schnellaktionen, Monitor, Abonnements, Geplante Aufgaben, DDEV & Docker, Toolbox, Datenbanken, Zertifikate, Projekt-Backups, Notizen, Mail-Posteingang, Updates, PHP-Version, SSH-Hosts, Sandbox, SFTP / SSH, Remote-Backups, Remote-Cronjobs, Remote-Logs, Workflows, Claude, KI und Virtuelle Maschinen. Fast jedes Widget hat einen Pfeil zur zugehörigen Seite, viele lassen sich filtern: nur bestimmte Sites, nur Probleme im Monitor, nur deine Lieblingswerkzeuge. Widgets von Seiten, die du in der Sidebar ausblendest, verschwinden mit.

Anpassen-Modus

Ein Klick auf Anpassen, dann ziehst du die Kacheln dorthin, wo du sie haben willst. Das Raster hat fest drei Spalten, damit sich beim Fenstergröße-Ändern nichts umsortiert. Sechs Größen pro Kachel, ein Katalog zum Hinzufügen, Volles Board legt eine breite Auswahl auf einmal aus, Zurücksetzen stellt den Standard wieder her.

macOS-Widgets

22 Kacheln gibt es auch als echte macOS-Widgets für Schreibtisch und Mitteilungszentrale, darunter Dienst-Status, Probleme, Meine Sites, Monitor und Abonnements. Mit Schnellaktionen startest und stoppst du alle Dienste und startest den Front-Proxy neu, mit PHP-Version wechselst du die aktive CLI-Version. Ein Tipp aufs Widget öffnet die passende Seite in der App. Daten bekommen die Widgets nur, wenn WebDonkey Festplattenvollzugriff hat; ob er fehlt, zeigt Einstellungen › System.

Doku

Lokal

Alles, was auf deinem Mac läuft: Sites mit HTTPS, die Dienste dahinter und ihre Konfiguration, Datenbanken, ein Posteingang, der jede Mail abfängt, und die Logs. Dazu die Überwachung deiner Kundenseiten, ihre SEO-Audits, Backups, geplante Aufgaben und virtuelle Maschinen.

Free & Premium

Unbegrenzt lokale Sites, jede mit eigener Domain

Ordner wählen, Domain eintragen, PHP- oder Node-Version aussuchen, fertig. HTTPS und Namensauflösung richtet WebDonkey selbst ein. DDEV-Projekte und Docker-Container stehen gleich daneben.

  • Beliebige Domains wie kundenshop.test, mit Aliassen und gültigem Zertifikat.
  • nginx, Apache oder Caddy, PHP-Version je Site, Node-Version je Site.
  • Diagnose, Ordner öffnen, im Browser öffnen, Zertifikat neu erzeugen.
WebDonkeyFree & Premium

Der Reiter WebDonkey zeigt alle Sites, die WebDonkey für dich betreibt, mit Webserver, PHP- und Node-Version und Status. Aus jeder Zeile öffnest du die Site im Browser, ihren Ordner im Finder oder Editor und ein Terminal im Projektordner, schaltest sie aus oder bearbeitest sie. Free erlaubt unbegrenzt viele Sites, davon drei gleichzeitig mit SSL.

Neue Site

Name, Domain und Aliase, Document Root und auf Wunsch ein eigener Projektordner, Webserver, PHP- und Node-Version und SSL. Die Domain wählst du frei, etwa shop.dev oder kunde.local. Neben Anlegen steht unter Noch nötig, was fehlt, bevor der Knopf aktiv wird. Bearbeiten öffnet dasselbe Formular, auch ein Wechsel von Webserver oder PHP-Version geht dort.

Site-PaketePremium

Elf Pakete, von WordPress, Shopware 6, Laravel, Symfony und Drupal bis Vite, Astro, Angular und Hugo, setzt du mit einem Klick auf: Das Paket installiert die ganze Anwendung beim Anlegen der Site, samt Konfiguration, Document Root und, wo sie eine braucht, Datenbank. Was es braucht, prüft WebDonkey vorher und bietet Fehlendes zum Installieren an.

Serve-Kommando

Projekte mit eigenem Server, etwa ein Node-Projekt mit npm start, bekommen ein Serve-Kommando statt eines Document Roots. WebDonkey startet den Prozess, gibt ihm einen freien Port als PORT mit, und der Front-Proxy reicht die Anfragen der Domain dorthin weiter.

Diagnose

Die Diagnose prüft jede Schicht zwischen Browser und Datei: Gibt es den Document Root und eine Index-Datei, steht die Domain in /etc/hosts, laufen Front-Proxy und Webserver, ist der PHP-FPM-Socket da und der Vhost geschrieben, ist das Zertifikat ausgestellt und nimmt Port 443 Verbindungen an? Bei nginx kommt die Syntaxprüfung der Konfiguration dazu. Jede Zeile bekommt einen grünen Haken oder ein rotes Kreuz, Erneut prüfen wiederholt den Lauf, nachdem du etwas behoben hast.

Aus WebDonkey Pages

Websites, die du in WebDonkey Pages gebaut hast und die hier noch keine Site haben, stehen im Reiter WebDonkey unter der Liste im Bereich Aus WebDonkey Pages. Lokal einrichten legt sie unter einer .test-Domain mit PHP an und startet sie, In Pages öffnen springt zurück in die Pages-App. So eingerichtete Sites tragen in der Liste das Badge Pages.

DDEV

Alle DDEV-Projekte deines Macs, mit Status und Typ. Starten, stoppen, im Browser öffnen, in den Projektordner springen, eine Shell in den Container öffnen. Ein Detailbereich zeigt Konfiguration, Snapshots, Logs, Add-ons und ein Feld für beliebige ddev-Befehle. Neue Projekte legst du direkt hier an.

DDEV-Projekt

Ein Klick auf eine DDEV-Zeile öffnet die Verwaltung mit fünf Reitern: Konfiguration, Snapshots, Logs, Add-ons und Befehl. Die Konfiguration bearbeitest du als Formular oder als YAML, Neu starten lässt die Änderungen greifen.

Docker

Was dein Docker-Daemon gerade enthält, egal ob Docker Desktop, Colima, OrbStack oder Rancher Desktop ihn bereitstellt. Container starten, stoppen, neu starten und pausieren, veröffentlichte Ports im Browser öffnen, ein Terminal im Container öffnen. WebDonkey redet dabei nur mit deiner eigenen docker-CLI und fasst deine Konfiguration nie an.

Container-Details

Ein Klick auf einen Container klappt seine Details auf: ID, Image, Erstellt, Neustart-Regel, Befehl, Auslastung, Ports, Netzwerke, Mounts und Umgebung. Der Umschalter Logs zeigt stattdessen seine Logs.

Images, Volumes, Netzwerke

Neben den Containern stehen die Reiter Images, Volumes, Netzwerke und Compose. Images holst du mit Laden, Aufräumen entfernt ungenutzte Images, Volumes oder Netzwerke, Compose-Projekte startest oder fährst du herunter und siehst ihre Datei an. Container starten legt einen neuen Container aus einem Image an, mit Ports, Umgebungsvariablen, Volumes und Neustart-Regel; die Ports sind nur auf diesem Mac erreichbar, solange du keine Adresse davorschreibst.

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Free

HTTPS lokal, ohne Warnungen

WebDonkey hat eine eigene Root-CA und stellt für jede Site ein Zertifikat aus. Einmal der CA vertrauen, dann sind alle .test-Domains im Browser grün.

  • Alle Zertifikate mit Restlaufzeit, Domains und Status auf einer Seite.
  • Erneuern, Details ansehen, verwaiste Zertifikate erkennen.
  • CA-Vertrauen mit einem Klick einrichten, macOS fragt nach Passwort oder Touch ID.
Root-CA vertrauen

Die WebDonkey Root-CA stellt alle Site-Zertifikate aus und bürgt nur für .test, localhost und die Domains deiner Sites. Einmal Jetzt vertrauen klicken, macOS fragt nach deinem Passwort oder Touch ID, und dein Browser akzeptiert jede Site mit SSL. Legst du eine Site mit einer Domain außerhalb dieser Liste an, etwa kunde.dev, stellt WebDonkey eine Nachfolger-CA aus, und macOS fragt noch einmal.

Erneuern und prüfen

Jede Zertifikatskarte zeigt Domains, Gültigkeit und eine Ampel für die Restlaufzeit: gelb, wenn noch 30 Tage oder weniger bleiben, rot, wenn es abgelaufen ist. Die Liste trennt Aktiv und SSL aus, ein Zertifikat ohne Site ist als Verwaist markiert. Erneuern stellt ein frisches Zertifikat aus; ändert sich die Domain einer Site, erneuert WebDonkey von selbst.

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Free & Premium

Alle Dienste an einem Ort

Webserver, PHP, Node, Datenbanken, Cache, Mail, Suche, Queue, Storage, Apps und KI-Werkzeuge. Installieren, starten, stoppen, Version wechseln. Dienste und Daten liegen in einem eigenen Ordner; für Domains, Ports und Zertifikate richtet WebDonkey mit deiner Zustimmung wenige Systemeinträge ein. Dazu kommt ein markierter Block am Ende deiner ~/.zshrc, damit dein Terminal die aktiven Versionen nutzt, abschaltbar in den Einstellungen.

  • Mehrere Versionen parallel, etwa PHP 8.2, 8.3 und 8.4 nebeneinander.
  • Favoriten anpinnen, Versionen aktiv setzen, Updates prüfen.
  • Free startet bis zu sechs Dienste gleichzeitig, Premium alle.
Installiert und EntdeckenFree & Premium

Installiert zeigt, was läuft, mit Version, Port und Laufzeit, was installiert, aber aus ist, unter Außerdem aktiv die Site-Prozesse und den Front-Proxy, darunter deine Runtimes, Werkzeuge, Apps und KI-CLIs. Entdecken listet, was du ergänzen kannst, mit den Chips Alle, Dienste, Runtimes, Werkzeuge, Apps und KI-CLIs; Webserver, Datenbanken, Cache, Mail, Suche, Queue und Storage stehen unter Dienste. Jeder Eintrag sagt, was er mitbringt. Mit dem Stern an einem installierten Dienst merkst du ihn dir als Favoriten, er steht dann oben.

Versionen und Shims

Jede Version wird einzeln installiert und läuft für sich. Bei PHP siehst du das am deutlichsten: 8.2, 8.3 und 8.4 nebeneinander, eine davon setzt du aktiv. Genau die bekommt dein Terminal, denn WebDonkey legt kleine Starter für php, composer und die anderen in deinen Pfad. Einzelne Sites dürfen trotzdem eine andere Version pinnen.

Apps

Editoren, Datenbank-Werkzeuge, Git-Oberflächen, Terminals und API-Tools installierst du direkt aus der App, unter Entdecken mit dem Chip Apps. Über fünfzig Programme stehen bereit, jedes mit Beschreibung und Preismodell: Open Source, Kostenlos, Freemium oder Kostenpflichtig. Auf einem frischen Mac ist das die Abkürzung: eine Liste durchgehen statt fünfzig Downloadseiten zu besuchen.

KI-CLIs

Die Kommandozeilen-Agenten der großen Anbieter, elf an der Zahl, mit einem Klick installiert und aktuell gehalten. Sie laufen anschließend in jedem Terminal. Sechs davon, Aider, Qwen Code, Codex CLI, Goose, OpenCode und Crush, laufen mit Premium im KI-Bereich der App auch direkt im eingebetteten Terminal gegen dein lokales Modell.

Gesamtcheck

Check starten prüft unten unter Installiert alle laufenden Dienste: antwortet nginx, ist der PHP-FPM-Socket da, nimmt MySQL Verbindungen an, sagt Redis PONG. Mit Latenz je Dienst, damit du siehst, wenn etwas zäh wird. Apps und CLIs prüft er nicht.

Aktive Dienste

Die Statusanzeige rechts oben auf jeder Seite öffnet alles, was gerade läuft: den Front-Proxy, Dienste und Site-Prozesse, die beiden letzten mit Laufzeit. Neustart und Stop sitzen direkt in der Zeile. Oben steht der Front-Proxy, direkt darunter ein abgestürzter Dienst.

Autostart und Lebenszyklus

Beim Start holt WebDonkey zurück, was du zuletzt genutzt hast, samt PHP und Node in den Versionen, die deine Sites brauchen. Beim Beenden wartet die App, bis alle Dienste sauber gestoppt sind, und nach einem Absturz räumt sie übrig gebliebene eigene Prozesse auf, ohne fremde anzufassen.

Doku

Free & Premium

Konfigurationen bearbeiten, ohne Dateisuche

php.ini, Webserver-Configs, FPM-Pools, Dienst-Configs und deine Systemdateien wie .zshrc oder die SSH-Config. Alles im Editor mit Syntaxfarben und Presets zum Einfügen.

  • Speichern, Dienst neu starten, dann gilt die Änderung.
  • FPM-Configs werden vor dem Speichern geprüft, ein Tippfehler legt nichts lahm.
  • Presets für Upload-Limits, OPcache, Zeitzone, Debugging.
KonfigurationsdateienFree & Premium

Die php.ini je Version, die Webserver-Konfigurationen, FPM-Pools und die Dateien der übrigen Dienste. nginx.conf, httpd.conf und das Caddyfile schreibt WebDonkey bei jedem Start neu, sie sind hier schreibgeschützt; deine Einstellungen gehören in custom.conf oder custom.caddy. Die globale php.ini für alle Versionen ist ein Premium-Feature, die versionsbezogenen sind in Free frei editierbar.

Eigene Konfigurationen

Mit Hinzufügen nimmst du jede andere Textdatei von deinem Mac in die Liste auf, bis 2 MB und als UTF-8. Sie öffnet sich im selben Editor, ohne Schreibrechte nur zum Lesen. Entfernen nimmt sie nur aus der Liste, die Datei selbst bleibt.

Systemdateien

Shell-Profile, SSH- und Git-Konfiguration und die Dateien deiner Web-Werkzeuge in einer eigenen Gruppe. Dieselbe Oberfläche, derselbe Editor, ohne im Home-Verzeichnis nach versteckten Dateien zu suchen.

Frühere Fassungen

Bei jedem Speichern sichert WebDonkey die vorherige Fassung, die letzten fünf je Datei, in seinem eigenen Ordner. Du vergleichst eine Fassung mit dem Text im Editor, links die frühere, rechts deine, und holst sie mit einem Klick zurück in den Editor. Hat ein anderes Programm die Datei seit dem Laden geändert, fragt WebDonkey vor dem Speichern und zeigt beide Fassungen nebeneinander: Vergleichen, Neu laden oder Überschreiben.

Quick-Add

Rechts eine durchsuchbare Liste fertiger Schnipsel: Upload-Größe, Speicherlimit, OPcache, Xdebug, Zeitzone, Fehleranzeige. Klick, und die Zeilen landen an der richtigen Stelle im Editor.

Doku

Free & Premium

Datenbanken anlegen und durchsuchen

MySQL, MariaDB, PostgreSQL und MongoDB verwalten, Datenbanken und Nutzer anlegen. Adminer ist eingebaut und öffnet sich direkt in der App, mit Server und Nutzer schon vorbelegt.

  • Server starten, Datenbanken anlegen oder löschen, Nutzer verwalten.
  • Adminer eingebettet zum Durchsuchen von Tabellen, Abfragen und Exporten.
  • Free öffnet Adminer im Browser, Premium direkt im Fenster.
Server und Datenbanken

Oben wählst du den Server, darunter siehst du Port, Datenverzeichnis und Status. Datenbanken legst du mit einem Namen an, gelöscht wird erst nach Rückfrage, bei einer Datenbank mit Tabellen erst, wenn du ihren Namen eintippst. PostgreSQL-Datenbanken lassen sich umbenennen. Sind mehrere Versionen installiert, wählst du in der Karte, welche beim nächsten Start läuft; bei MySQL und MariaDB hat jede Versionsreihe ihre eigenen Datenbanken und Nutzer.

Backup und Wiederherstellen

Jede Datenbank von MySQL, MariaDB und PostgreSQL sicherst du aus ihrer Zeile in eine Datei: SQL mit gzip oder als Text, bei PostgreSQL auch als PostgreSQL-Archiv, dazu CSV je Tabelle als ZIP oder JSON. Format, Dateiname und Ordner merkt sich WebDonkey je Datenbank, nichts wird überschrieben. Wiederherstellen spielt eine .sql-, .sql.gz- oder .dump-Datei ein und legt vorher auf Wunsch ein SQL-Backup des jetzigen Stands an.

Nutzer

Datenbanknutzer mit Passwort und Zugriff auf eine bestimmte Datenbank anlegen, so wie sie ein Projekt in seiner .env erwartet. Nutzer entfernen geht genauso schnell.

Wer darf was

Die Karte liest die Rechte direkt aus dem Server, statt eine eigene Liste zu führen. Wahlweise siehst du jede Datenbank mit den Nutzern, die an sie dürfen, samt Stufe, oder jeden Nutzer mit seinen Datenbanken.

Adminer eingebettetFree & Premium

Adminer läuft als eigener Dienst und wird beim Öffnen automatisch gestartet. Unter Adminer öffnet mit wählst du Datenbank und Nutzer, Adminer füllt Server, Nutzer und Datenbank im Login vor, das Passwort gibst du dort ein. Neu laden und Extern öffnen stehen in der Kopfzeile der Karte; startet Adminer nicht, führt Zu den Services zur Dienste-Seite. Mit Premium läuft Adminer direkt in der Karte, in Free öffnest du ihn im Browser. MongoDB unterstützt Adminer nicht, dort fehlt der Knopf DB-Browser.

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Free & Premium

Jede Mail landet bei dir, keine beim Kunden

Mailpit fängt alles ab, was deine Projekte verschicken. Bestellbestätigungen, Passwort-Links, Newsletter-Tests: alles im Posteingang von Mailpit, mit HTML-Ansicht, Quelltext und Anhängen. Mit Premium liest du ihn direkt in WebDonkey, in Free öffnest du ihn im Browser.

  • Ein SMTP-Port für alle Sites, nichts geht nach draußen.
  • Mails lesen, durchsuchen, als HTML oder Text prüfen.
  • Das Dashboard-Widget zeigt die letzten Mails, ohne die Seite zu wechseln.
Doku

Free & Premium

Logs lesen, wo sie entstehen

Dienst-Logs von nginx, PHP-FPM, MySQL und den anderen live in der App. Dazu eigene Log-Dateien, etwa das Laravel-Log eines Projekts, per Dateiauswahl registriert und ebenso live verfolgt.

  • Stream wählen, letzte Zeilen lesen, in der Datei weiterlesen.
  • Eigene Logs mit Namen, jederzeit leeren.
  • Free öffnet die Datei extern, Premium zeigt sie eingebettet.
WebDonkey-Protokoll

Der Eintrag WebDonkey ist das Protokoll der App selbst: was sie von sich aus getan hat, vor allem Backups und geplante Aufgaben, und was dabei schiefging. Standardmäßig siehst du nur Fehler und Abbrüche der letzten sieben Tage, aufbewahrt wird 90 Tage.

Eigene LogsPremium

Beliebige lesbare Dateien mit einem Namen registrieren: das Deprecation-Log des Shops, das Laravel-Log des Blogs. Sie erscheinen als eigene Streams und lassen sich leeren, wenn der Lauf von vorn beginnen soll.

Eigenes Log hinzufügenPremium

Datei auswählen, Namen vergeben, fertig. Danach steht sie als eigener Eintrag neben den Dienst-Logs und wird genauso live verfolgt. Praktisch für das Laravel-Log eines Projekts oder eine Datei, die nur dein Deployment schreibt.

Dienst-LogsPremium

Jeder Dienst bringt seine Streams mit: Access- und Error-Log des Webservers, FPM-Log, Datenbank-Log, dazu unter Sites Access- und Error-Log jeder Site. Auswählen, die App tailt die Datei alle anderthalb Sekunden. Zeilen gängiger Formate zeigen Stufe und Zeit getrennt, ein Stacktrace liegt eingeklappt unter seinem Eintrag. Suchen, Kopieren und Als Text exportieren stehen über der Liste, zum Weiterlesen im Editor gibt es Datei öffnen.

Doku

Free & Premium

Kundenseiten überwachen und Probleme früh erkennen

Erreichbarkeit, SSL-Ablauf, Domain-Ablauf, Ladezeiten, strukturierte Daten und Lighthouse. Alles läuft auf deinem Mac und meldet sich in der Glocke und als macOS-Mitteilung. Die SEO-Audits derselben Projekte stehen im nächsten Kapitel.

  • Ein Projekt pro Kunde, darunter die Ziele. Probleme wandern nach oben.
  • Mitteilung nur beim Zustandswechsel, keine Wand aus Fehlmeldungen.
  • Free: ein Projekt mit drei Zielen und vollem Funktionsumfang.
ÜbersichtFree & Premium

Projekte mit ihren Zielen, je Zeile Status, letzte Antwortzeit, SSL-Restlaufzeit, die Lighthouse-Scores und der Stand der strukturierten Daten. Intervall zwischen fünf Minuten und 24 Stunden, ein optionales Schlüsselwort fängt den Fall, den ein Statuscode nicht sieht: Seite antwortet mit 200, zeigt aber nichts. Free überwacht ein Projekt mit drei Zielen, mit vollem Funktionsumfang.

Projekte und ZieleFree & Premium

Ein Projekt pro Kunde, darunter seine Ziele. Beim Anlegen trägst du URLs ein, eine pro Zeile, jede wird ein eigenes Ziel; ohne Bezeichnung nimmt WebDonkey den Hostnamen. Passwortgeschützte Seiten prüfst du mit Basic Auth. Nimmst du in der Zeile eines Ziels den Haken für automatisches Prüfen heraus, wird es nur noch mit Jetzt prüfen geprüft; mit dem Haken aktiv am Projekt pausierst du einen ganzen Kunden. Free überwacht ein Projekt mit drei Zielen.

Detail

Verlauf der Antwortzeiten als Diagramm für heute, sieben oder dreißig Tage, Uptime, Zertifikat mit Aussteller und Ablauf, Domain mit Registrar und Ablauf, strukturierte Daten mit fehlenden Pflicht- und Empfehlungsfeldern.

Lighthouse

Googles Audit für jedes Ziel, mobil und Desktop getrennt: Performance, Barrierefreiheit, Best Practices, SEO und die Web Vitals. Der Bericht öffnet sich als HTML. Am Projekt startest du Lighthouse für alle Ziele nacheinander. Dafür braucht WebDonkey Node/npm von der Dienste-Seite und ein installiertes Chrome, Chromium, Brave oder Edge; Lighthouse selbst installierst du einmal mit Lighthouse installieren.

Benachrichtigungen

Eine Meldung kommt nur beim Zustandswechsel: wenn ein Ziel ausfällt und wenn es wieder da ist, beim SSL-Zertifikat 21, 7 und 0 Tage vor Ablauf, bei der Domain 60, 14 und 0 Tage vorher. Sie landet in der Glocke, ist WebDonkey im Hintergrund, zeigt macOS sie zusätzlich als Mitteilung. Geprüft wird aus deinem Netz, solange WebDonkey offen ist; bist du offline, pausieren die Checks, statt Ausfälle zu melden. Nur für den Domain-Ablauf fragt WebDonkey den Domainnamen bei rdap.org ab, sonst geht keine Kunden-URL an fremde Dienste.

Doku

SEO-Paket

SEO & Barrierefreiheit für die Seiten deiner Kunden

Ein Crawl über die ganze Website, einen Teilbereich oder eine Liste von URLs, als SEO-Audit, als Prüfung der Barrierefreiheit oder beides in einem Durchgang. Dazu ein Website-Check für Server, Sicherheit, Leistung, E-Mail und KI-Crawler und ein Seiten-Inspektor für die eine Adresse. Am Ende steht ein Bericht mit Score, Befunden und Verlauf. Alles läuft auf deinem Mac.

SEO-Audits und die Prüfung der Barrierefreiheit funktionieren erst mit dem SEO-Paket, einem Zusatzpaket zu WebDonkey.

  • 85 SEO-Prüfungen im Crawl, jede mit den betroffenen Seiten, dazu der Verlauf gegenüber dem vorigen Lauf. Berichte als PDF, CSV oder JSON.
  • Barrierefreiheit nach WCAG 2.2, Stufe AA oder nach Wahl, mit Vergleichsbildern zu den Befunden. Eine automatische Prüfung: Sie ersetzt keine vollständige Prüfung nach BITV 2.0 / EN 301 549.
  • Ein eigenes Paket, nicht Teil von Premium: Das SEO-Paket gehört zu einer Lizenz mit WebDonkey Premium. Die Prüfung der Barrierefreiheit ist darin enthalten.
SEO-Audit anlegen

Ein Audit gehört zu einem deiner Projekte aus dem Monitoring. Du wählst die Art des Audits, Gesamtaudit, Teilbereich oder Einzelne Seiten, und was geprüft wird: SEO, Barrierefreiheit oder beides. Dazu Startadresse, Soll-Keywords, Zusatzseiten, das URL-Budget und die Crawl-Einstellungen: Umfang (nur diese Subdomain, alle Subdomains der Domain oder ein Verzeichnis), Klicktiefe, Pause zwischen den Anfragen, robots.txt, URL-Parameter und Ausschlüsse. Passwortgeschützte Seiten prüfst du mit Basic Auth.

Seiten filtern

Seite scannen ruft die Website einmal ab wie der Crawl, liest robots.txt und Sitemaps und zeigt alle gefundenen Adressen als Pfadbaum; bewertet und gespeichert wird dabei nichts. Ein Klick auf einen Pfad nimmt ihn aus dem Audit, ein zweiter holt ihn zurück, die Startadresse crawlt das Audit immer. Die Zeile steht im Dialog Audit anlegen und im Reiter Einstellungen.

Einzelne Seiten

Nach einem Deployment reicht meist die kurze Runde: nur die Seiten, die du einträgst, kein Crawl, keine Sitemap. Mehrere Zeilen auf einmal einfügen, volle URLs werden auf den Pfad gekürzt; zwanzig Links sind in wenigen Sekunden geprüft.

Audit starten

Gestartet wird nur auf deinen Klick, nach einer Rückfrage mit Umfang, URL-Zahl, Klicktiefe, Tempo und der längsten möglichen Dauer. Das Audit läuft als eigener Prozess weiter, auch wenn du WebDonkey schließt. Brichst du ab, bekommst du den Bericht über alles bis dahin, deutlich als unvollständig markiert; ein unterbrochenes Audit setzt du an derselben Stelle fort.

Übersicht

Ein Gesamt-Score und je einer für Inhalt, SEO und Technik, dazu die Kennzahlen und alle Befunde nach Fehlern, Warnungen und Hinweisen. 85 Prüfungen, von doppelten Titeln über Canonical- und hreflang-Fehler und Weiterleitungsketten bis zu verwaisten Seiten und der Klicktiefe. Jeder Befund zeigt die betroffenen Seiten und lässt sich ignorieren; Hinweise kosten keine Punkte.

Probleme

Alle Befunde nach Inhalt, SEO und Technik, jeder mit seinem Schweregrad Fehler, Warnung oder Hinweis, danach filterbar. Zu jedem Befund gibt es eine Erklärung, was er bedeutet und was du tun kannst, dazu Beispiel-Adressen; Hinweise zählen nie gegen den Score.

Seiten

Jede gecrawlte Adresse einzeln, durchsuchbar und nach Befund oder Status filterbar: Status, Titel und Description mit Zeichenzahl, H1 und Gliederung, Canonical, Sprache, Wörter im Hauptinhalt, Klicktiefe, Linkstärke und von wo die eingehenden Links kommen. Die Seitentabelle speicherst du oben unter Export als CSV.

Website-Check

Die Website als Ganzes: Sicherheits-Header, Weiterleitungen, robots.txt und Sitemap, das Tempo des Servers, der Zugang für KI-Crawler und die Mail-Einträge der Domain. Eine Handvoll Anfragen und ein paar DNS-Abfragen, nach wenigen Sekunden steht das Ergebnis.

Ressourcen

Bilder, Skripte, Stylesheets und Schriften der geprüften Seiten, jede Datei einmal angefragt: was kaputt ist, was zu schwer wiegt und was ohne Komprimierung oder Cache ausgeliefert wird. Die Prüfung ist standardmäßig an und umfasst höchstens 5.000 Dateien, die meistgenutzten zuerst; abschalten lässt sie sich in den Einstellungen des Audits.

Barrierefreiheit

Geprüft wird nach WCAG 2.2, Stufe AA als Standard, A oder AAA nach Wahl: mit axe-core in Desktop- und Mobilbreite und mit eigenen Prüfungen für Textkontrast auf Bildern, Alt-Texte, Linktexte und Autoplay. Die Startseite und je eine Seite pro Vorlage, standardmäßig bis zu zehn Seiten, prüft WebDonkey zusätzlich auf Tastatur und Fokus, Reflow auf 320 px, 200 % Zoom und Textabstände. Probleme, die aus einer Vorlage kommen, stehen einmal da, mit allen betroffenen Seiten; eine WCAG-Matrix zeigt jedes Kriterium, der Verlauf den Vergleich mit dem vorigen Lauf. Die Prüfung läuft allein oder mit dem SEO-Audit in einem Crawl, für eine einzelne URL im Inspektor, auch auf einer lokalen .test-Site. Dafür nutzt WebDonkey dein vorhandenes Chrome, Chromium, Brave oder Edge und ein Prüfmodul aus npm, das es einmalig installiert; Node.js kommt von der Dienste-Seite. Eine automatische Prüfung: Sie ersetzt keine vollständige Prüfung nach BITV 2.0 / EN 301 549.

Vergleichsbilder

Zu den Befunden gehören Bilder: die Seite mit nummerierten Markierungen und ein Ausschnitt je Fundstelle. Für die Startseite und je eine Seite pro Vorlage kommt mehr dazu: Simulationen mit Farbsehschwächen, unscharfem Sehen, wenig Kontrast und erzwungenen Farben, Reflow, 200 % Zoom und Textabstände per Schieberegler neben dem normalen Bild und die Tab-Reihenfolge als nummerierter Pfad. So zeigst du deinen Kunden, was hinter einem Befund steckt. Die Bilder stammen aus einer automatischen Prüfung und ersetzen keine vollständige Prüfung nach BITV 2.0 / EN 301 549.

Nicht gecrawlt

URLs, die das Audit gefunden, aber bewusst nicht aufgerufen hat, jede mit dem Grund: robots.txt, Ausschluss, Parameter, zu tief, Filter-Falle, Link-Schleife, nofollow oder URL-Limit. So siehst du, was fehlt, bevor du daraus einen Befund machst.

Verlauf

Die letzten 30 Audits mit Score, Seiten, Fehlern, Warnungen und Hinweisen und der Abweichung zum Lauf davor; ein Audit, das nicht bis zum Ende lief, ist im Diagramm ein hohler Punkt. Ab dem zweiten Lauf zeigt ein Diagramm, wie sich der Score entwickelt, damit du siehst, ob deine Arbeit wirkt.

Einstellungen

Wie ein Audit crawlt: Umfang, Grenzen für URLs und Klicktiefe, Pause und gleichzeitige Anfragen, robots.txt, URL-Parameter, Ausschlüsse, die Kennung des Crawlers, externe Links und die Ressourcen-Prüfung, dazu Seiten filtern und die Einstellungen der Barrierefreiheit. Darunter Keywords und Zusatzseiten, bei Einzelne Seiten die Liste der Seiten. Änderungen gelten ab dem nächsten Audit, der aktuelle Bericht bleibt, wie er ist.

Seiten-Inspektor

Aus der Seitentabelle untersucht Inspizieren eine gecrawlte Seite im Detail, abgerufen mit den Einstellungen, Keywords und dem Login des Audits: Status und Weiterleitungen, Ladezeit, Suchergebnis- und Social-Vorschau, Befunde, Überschriften, Keyword-Dichte, Links, Bilder und Ressourcen.

URL sofort prüfen

Eine einzelne Adresse prüfen, ohne ein Audit anzulegen: Die Seite wird einmal abgerufen und im Detail ausgewertet, gespeichert wird nichts. Du startest das auf der SEO-Seite oder aus der ⌘K-Suche.

PDF-Bericht und Export

Der Bericht als gestaltetes PDF mit SEO, Barrierefreiheit oder beidem in einer Datei, dazu die Seitentabelle als CSV und der ganze Bericht als JSON. Firmenname, Logo und eine Kontaktzeile hinterlegst du einmal in den Einstellungen unter Berichte; mit eigenem Absender stehen Logo und Name auf dem Deckblatt und in der Fußzeile, die Kontaktzeile in der Fußzeile, dazu „Bericht für“ mit dem Namen deines Kunden auf dem Deckblatt. Der WebDonkey-Stil bleibt, der kleine Vermerk „Erstellt mit WebDonkey“ lässt sich abschalten. Das Kapitel Barrierefreiheit sagt selbst, dass es eine automatische Prüfung ist und keine vollständige Prüfung nach BITV 2.0 / EN 301 549 ersetzt. Exportieren lässt sich, sobald das erste Audit abgeschlossen ist.

Doku

Premium

Vor dem Update ein Backup, das auch zurückkommt

Dateien und Datenbank zusammen sichern, nach Zeitplan, mit Aufbewahrungsregel. Jeder Lauf mit Größe und Zeitpunkt. Und eine Wiederherstellung, die vorher zeigt, was sie tut.

  • Ein Set je Projekt: Ordner, Ausschlüsse und Datenbanken gehören zusammen.
  • Stündlich, täglich oder wöchentlich, alte Läufe werden nach Regel entfernt.
  • Jetzt sichern mit Fortschritt, Wiederherstellen mit Auswahl.
Kategorien

Kategorien gruppieren deine Backup-Sets, etwa nach Kundenprojekten, Websites oder Shops, jede mit eigener Farbe. Sets ohne Kategorie stehen unter Ohne Kategorie.

Set anlegen

Name, Kategorie, Zielordner, Pfade mit Ausschlussmustern, Datenbanken, Zeitplan und wie viele Läufe bleiben sollen. Ordner und Dateien wählst du im nativen Dialog.

Zeitplan und Aufbewahrung

Nur manuell, stündlich, täglich, wöchentlich oder ein eigener Cron-Ausdruck. Gespeichert wird im WebDonkey-Ordner oder in einem Ordner deiner Wahl, etwa auf einer externen Platte. Dazu die Regel, ob nur das neueste Backup bleibt oder eine feste Zahl, bei der das älteste weicht.

Läufe

Jeder Lauf als Zeile mit Zeitpunkt, Größe und Status. Beim Sichern siehst du die Phasen: Datenbank, Dateien, Abschließen. Läufe außerhalb der Aufbewahrung entfernt die App samt Archiv automatisch. Löschst du ein ganzes Set, bleiben seine Archive liegen, außer du hakst an, dass auch die Archive auf der Festplatte gelöscht werden.

Wiederherstellen

Unter Erstellte Backups oder bei den Archiven eines Sets wählst du einen Lauf und stellst ihn ganz wieder her oder nur seine Dateien oder eine einzelne Datenbank. Jeder Ordner kommt in seinen Ursprung oder in einen Ordner, den du zuordnest, wahlweise mit Ordner ersetzen oder Zusammenführen. Die Zieldatenbank wird vorher immer gesichert, und bevor etwas überschrieben wird, zeigt dir die App, was es trifft.

Remote-Backups im Blick

Unter den lokalen Archiven stehen auch die neuesten zehn Archive deiner Server, Alle Remote-Backups führt zur ganzen Liste.

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Free & Premium

Geplante Aufgaben mit Oberfläche statt crontab

Befehle nach Cron-Zeitplan ausführen, mit Arbeitsverzeichnis, Status und letzter Ausgabe. Der Laravel-Scheduler, ein Queue-Worker, ein nächtlicher Export. Auf Wunsch laufen sie auch, wenn die App geschlossen ist.

  • Jetzt ausführen, pausieren, fortsetzen.
  • Letzte Ausgabe und Exit-Code direkt in der Liste.
  • Free: drei Aufgaben, Premium unbegrenzt.
Neue Aufgabe

Name, Befehl, Arbeitsverzeichnis und Zeitplan. Der Befehl läuft über deine Shell, Pipes, && und Umgebungsvariablen funktionieren also. Ausgeschaltet läuft eine Aufgabe nur auf Knopfdruck.

Der Zeitplan

Ein üblicher Cron-Ausdruck mit fünf Feldern: Minute, Stunde, Tag, Monat, Wochentag. Vorlagen nehmen dir das Schreiben ab, und der Ausdruck wird geprüft, bevor du speicherst.

Ohne geöffnete App

Normalerweise laufen geplante Aufgaben und Backups in WebDonkey, Verpasstes wird beim nächsten Öffnen nachgeholt. Auf Wunsch übergibt WebDonkey das Timing an macOS, dann läuft auch das nächtliche Backup bei geschlossener App.

Läufe und Ergebnisse

Jede Aufgabe ist eine Karte mit Zeitplan, letztem Ergebnis und der erfassten Ausgabe: OK in Grün, sonst der Exit-Code. Jetzt ausführen, pausieren und fortsetzen geht direkt dort.

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Free

Ganze Systeme testen, ohne Setup-Marathon

Virtuelle Maschinen mit QEMU, direkt in der App. Image aus dem Katalog laden, RAM, Kerne und Platte eintragen, starten. Ubuntu, Debian, Alpine, Fedora und Rocky sind dabei.

  • Immer die aktuelle Version, ältere per Auswahl.
  • SSH-Port je VM, ISO auswerfen, Notizen je Maschine.
  • Hardware-beschleunigt, wenn der Gast die Architektur deines Macs hat.
VM-Engine

WebDonkey betreibt VMs mit QEMU. Beim ersten Öffnen richtet Engine installieren es per Homebrew ein, mit dem Befehl vorab sichtbar und der Ausgabe live.

Neue VM

Nötig sind ein Name und für den ersten Start ein Installations-ISO aus deiner Bibliothek. Bei Images aus dem Katalog ergeben sich Betriebssystem und Architektur von selbst, bei eigenen wählst du sie. Dazu kommen Arbeitsspeicher, CPU-Kerne, Platte und auf Wunsch eine SSH-Portweiterleitung.

Fenstergröße

Damit eine VM nicht in einem kleinen Fenster aufgeht, sagt die Einstellung dem Gast, welche Auflösung er bevorzugen soll: Vorgaben bis 2560×1440, eine eigene Größe, die Wahl des Gastes oder gleich das Vollbild.

Starten und verwalten

Jede VM ist eine Zeile mit Status, Architektur, Kernen, RAM, dem echten Plattenverbrauch und dem SSH-Port. Start öffnet die Maschine in ihrem eigenen Fenster, Stopp fährt den Gast sauber herunter, bearbeitet wird im gestoppten Zustand.

Images

Installationsmedien lädst du aus dem Katalog mit Ubuntu, Debian, Alpine, Fedora, Rocky Linux und weiteren, oder du importierst eine eigene Datei. Alle VMs teilen sich die Images, ein ISO reicht für beliebig viele Maschinen.

Windows und andere Systeme

Manche Systeme wie Windows 11 und Windows Server lädt WebDonkey bewusst nicht automatisch: Für ihre Images verlangt der Hersteller die Zustimmung zu eigenen Lizenzbedingungen. Du lädst das ISO selbst herunter, wählst die Datei aus, und danach läuft alles wie bei den Images aus dem Katalog.

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Remote

Alles, was auf deinen Servern läuft, erreicht über die gespeicherte SSH-Verbindung: Terminal, Dateien und Sync, dazu die Datenbanken, Backups, Cronjobs, Logs und Postfächer deiner Server, jedes auf einer eigenen Seite. Diese Seiten gehören zu Premium. Für die Websites deiner Kunden kommt die Wartung dazu, mit einem eigenen Zusatzpaket. Ein Projekt lokal holen geht dort auch ohne Premium.

Premium

Auf den Server des Kunden, ohne Fensterwechsel

SSH-Terminal und SFTP-Dateimanager in einem Tab. Dateien hin- und herziehen, direkt im Editor bearbeiten, Rechte ändern. Zugangsdaten liegen verschlüsselt, nicht im Klartext in einer Datei.

  • Mehrere Sitzungen in Tabs, sie bleiben offen, während du woanders arbeitest.
  • Links dein Mac, rechts der Server: Dateien ziehst du auf die andere Seite oder überträgst sie per Rechtsklick.
  • Remote-Dateien im Editor öffnen und speichern, mit Hinweis bei ungespeicherten Änderungen.
Hinweis zur Vorsicht

Oben auf jeder Remote-Seite und in Dialogen, die auf dem Server schreiben oder löschen, steht Vorsicht: Arbeit direkt auf dem Server. Abschalten lässt er sich mit Nicht mehr anzeigen oder in den Einstellungen unter Remote-Hinweise.

Verbindungen

Name, Host, Port, Nutzer und Passwort oder Schlüssel, auf Wunsch über den ssh-agent. Bestehende Hosts übernimmst du aus ~/.ssh/config. Passwörter und Passphrasen werden verschlüsselt gespeichert (AES-256), der Schlüssel liegt getrennt von der Datenbank. Beim ersten Verbinden wird der Server-Schlüssel gemerkt, ändert er sich, fragt die App nach. In der Liste ordnest du Verbindungen Projekten zu und suchst sie, die Farbmarke Rot kennzeichnet Produktionsserver. Kennt der Server deinen Schlüssel noch nicht, trägt die App ihn mit deinem Passwort ein.

Sitzungen und Tabs

Jede geöffnete Verbindung wird ein Tab über dem Terminal. So arbeitest du an mehreren Servern nebeneinander oder mehrfach am selben, jede Sitzung für sich.

Terminal

Ein vollwertiges Terminal über SSH, mit Scrollback, Größenanpassung und Farben. Das Terminal und der Dateimanager teilen sich eine Verbindung, ein Login reicht für beides.

Sync

Einen Ordner auf deinem Mac mit seinem Gegenstück auf dem Server koppeln. Vergleichen zeigt, was sich unterscheidet, dann Hochladen, Herunterladen oder Abgleichen in beide Richtungen, immer mit Vorschau vorher. Der Abgleich überträgt auch Löschungen und zeigt Konflikte, statt sie zu überschreiben; daneben gibt es Nur kopieren und Spiegeln. Verglichen wird nach Größe und Datum, ersetzt wird atomar, die alte Fassung wird 14 Tage aufbewahrt, und Letzten Abgleich rückgängig holt den ganzen Lauf zurück.

Dateien

Zwei Spalten: lokal und entfernt. Hochladen, herunterladen, umbenennen, verschieben, löschen, Ordner anlegen, chmod setzen. Übertragungen laufen weiter, auch wenn du die Seite verlässt, und lokal Gelöschtes landet im Papierkorb.

Editor

Die Editor-Karte unter den Dateifenstern öffnet Textdateien von deinem Mac oder vom Server, mit Syntaxfarben. Ein Punkt zeigt ungespeicherte Änderungen, Speichern schreibt die Datei direkt zurück.

Datenbank des Servers

Hat der Server einen Datenbank-Eintrag, steht unter dem Editor seine Datenbank-Karte mit Daten, Struktur und SQL, wie unter Remote-Datenbanken.

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Premium

Die Datenbanken deiner Server, ohne Adminer auf dem Server

Alle Datenbanken aller Server auf einer Seite, erreicht über die gespeicherte SSH-Verbindung. Nach außen wird dafür kein Port geöffnet. Tabellen durchsuchen, Zeilen bearbeiten, SQL ausführen.

  • Daten, Struktur und SQL. Änderungen an Daten fragen vorher nach.
  • Export als SQL-Dump, als CSV je Tabelle oder als JSON. Sichern und wiederherstellen, auf Wunsch mit einem Backup des aktuellen Stands davor.
  • Alte Shops mit Latin-1 zeigen ihre Umlaute richtig.
Datenbank hinzufügen

Eine Datenbank-Verbindung gehört zu einem deiner Server und läuft über dessen SSH-Verbindung: MySQL, MariaDB oder PostgreSQL, der Host aus Sicht des Servers, Port, Benutzer und Passwort. Zugang testen prüft die Angaben, bevor du speicherst.

Zeichensatz

Alte Shops speichern Text oft nicht als UTF-8, dann werden Umlaute zu Zeichensalat. Erkennt WebDonkey doppelt kodierte Umlaute, stellt ein Klick auf Latin-1 verwenden sie richtig dar. Im Menü Zeichensatz stehen außerdem Latin-2, Windows-1250, Windows-1251, Griechisch, UTF-8 für alte Server, Shift-JIS, GBK, Big5 und EUC-KR.

Datenbank sichern

Die ganze Datenbank als Datei auf deinen Mac: ein SQL-Dump, gzip-komprimiert oder als Text, eine CSV je Tabelle als ZIP, ein JSON-Dokument oder bei PostgreSQL das eigene Archivformat. Vorhandene Dateien werden nie überschrieben.

Wiederherstellen

Einen Dump in eine Datenbank auf dem Server einspielen, aus einem Backup von WebDonkey oder einer eigenen Datei (.sql, .sql.gz oder .dump). Vorher sichert WebDonkey auf Wunsch den aktuellen Stand der Zieldatenbank, denn die Tabellen aus dem Dump ersetzen die vorhandenen.

Daten

Tabelle wählen, dann kommen ihre Zeilen seitenweise, sortierbar über die Spaltenköpfe und filterbar über eine Bedingung wie in WHERE. Per Rechtsklick bearbeitest, duplizierst oder löschst du Zeilen, kopierst sie als CSV, JSON oder INSERT oder filterst nach einem Wert; Zeile legt eine neue an. Views und Tabellen ohne Schlüssel sind nur lesbar.

Exportieren

Tabellendaten als CSV, CSV (Excel), TSV, JSON, SQL INSERT, Markdown, HTML oder XML, entweder genau die angezeigten Zeilen oder alle Zeilen mit dem aktuellen Filter, in die Zwischenablage oder als Datei. Das geht auch mit dem Ergebnis einer SQL-Abfrage.

Struktur

Wie die gewählte Tabelle aufgebaut ist: oben Engine, Kollation, Zeilenzahl und die Größen von Daten und Indizes, darunter die Spalten mit Typ, Standard, Schlüssel und Kollation, dazu Indizes und Fremdschlüssel. Der Reiter zeigt nur; ändern kannst du die Struktur per SQL.

SQL

Eigene Anweisungen in der gewählten Datenbank ausführen, mit ⌘↵. Das Ergebnis kommt als Tabelle mit Dauer und geänderten Zeilen. Anweisungen, die Daten ändern, fragen vorher nach, denn sie laufen sofort auf dem Server.

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Premium

Backups deiner Server, dort behalten oder auf den Mac geholt

Ordner und Datenbanken deiner Server sichern. Das Archiv entsteht auf dem Server und bleibt dort oder kommt auf deinen Mac, auf Wunsch nach Zeitplan.

  • Vor jedem Lauf prüft die App, ob auf dem Server genug Platz frei ist, und fragt nach, wenn es knapp wird.
  • Stündlich, täglich, wöchentlich oder nach eigenem Zeitplan, mit einer Regel, wie viele Läufe bleiben.
  • Geplante Läufe starten auch bei geschlossener App, wenn macOS die Planung übernimmt.
Backup anlegen

Name, Server, Dateiname des Archivs, die Ordner und Dateien auf dem Server, was nicht gesichert wird, Datenbanken mit ihrem Format, der Speicherort auf diesem Mac oder auf dem Server, Zeitplan und Aufbewahrung. Die Ordner wählst du per Durchsuchen direkt auf dem Server; eine Datenbank lässt sich auch ohne Ordner sichern.

Jetzt sichern

Vor jedem Lauf prüft WebDonkey den freien Platz auf dem Server, dann exportiert es die Datenbanken, packt auf dem Server ein .tar ohne Kompression und lädt das Archiv auf Wunsch herunter, mit Fortschritt in Prozent. Was der SSH-Benutzer nicht lesen darf, nennt ein Hinweis.

Zeitplan und Aufbewahrung

Nur manuell, stündlich, täglich, wöchentlich oder ein Cron-Ausdruck, mit Vorlagen. In der Zeile stehen letzter und nächster Lauf, und eine Regel legt fest, wie viele Archive bleiben.

Erstellte Backups

Jedes Archiv, das eine Remote-Funktion erzeugt hat, das neueste zuerst, mit Server und Ablageort. Archive auf dem Server holst du mit Herunterladen auf deinen Mac, fehlgeschlagene Läufe sind markiert.

Wiederherstellen

Ordner und Datenbanken eines Archivs zurück auf den Server, jeder Ordner in sein Ursprungsziel oder in ein anderes, das du zuordnest, mit Ordner ersetzen oder Zusammenführen. Vor dem Einspielen sichert WebDonkey die Zieldatenbank immer, und überschrieben wird erst, wenn du ihren Namen zur Bestätigung eintippst.

Teil-Wiederherstellung

Hat ein Archiv Ordner und Datenbanken, stehen seine Teile einzeln darunter: die Dateien und je eine Zeile pro Datenbank. So spielst du nur zurück, was du brauchst.

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Premium

Cronjobs auf deinen Servern, mit Log und Exit-Code

Befehle und Skripte auf deinen Servern nach Zeitplan. Entweder löst WebDonkey sie per SSH aus, dann braucht der Server nichts. Oder sie stehen in der Crontab des Servers und laufen auch, wenn dein Mac aus ist.

  • Jetzt ausführen, pausieren, fortsetzen, mit letztem Lauf, Exit-Code und Log.
  • WebDonkey fasst nur die Crontab-Zeilen an, die es selbst geschrieben hat. Die übrigen Zeilen siehst du, nur lesend.
  • Jobs in der Crontab laufen in der Ortszeit des Servers, von WebDonkey ausgelöste in der deines Macs. Läuft ein Job doppelt, sagt dir die App das.
Cronjob anlegen

Server, Name, ein Befehl oder eine Skriptdatei auf dem Server und der Zeitplan. Ein Skript läuft mit dem Interpreter aus seiner ersten Zeile, sonst nach Endung: .php mit php, .sh mit sh, .py mit python3. Ausgabe und Exit-Code landen im Log.

Wer den Job ausführt

Entweder löst WebDonkey den Job per SSH aus, dann braucht der Server nichts, aber dein Mac muss an sein, und die Zeiten gelten in der Ortszeit deines Macs. Oder er wird eine Zeile in der Crontab des Servers und läuft auch ohne deinen Mac, in der Ortszeit des Servers. Weichen Server und App voneinander ab, sagt WebDonkey das und gleicht auf Klick an.

Jobs verwalten

Jetzt ausführen startet einen Job sofort, danach stehen letzter Lauf, Exit-Code und Log in der Zeile. Pausieren und fortsetzen geht genauso direkt.

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Premium

Die Logs deiner Server, live mitgelesen

Logdateien auf deinen Servern, per SSH mitgelesen. Übertragen werden nur neue Zeilen.

  • Bei Bedarf, live, solange das Log offen ist, oder nach Zeitplan.
  • Ein Server, der nicht antwortet, wird angezeigt und beim nächsten Durchgang wieder versucht. Die bisher gelesenen Zeilen bleiben.
  • Wird ein Log rotiert, merkt die App das und liest von vorn.
Remote-Log hinzufügen

Server wählen, die Logdatei per Pfad oder Durchsuchen angeben, einen Namen vergeben. Der erste Abruf holt die letzten Zeilen, jeder weitere nur, was dazugekommen ist.

Wann gelesen wird

Beim Öffnen holt WebDonkey die neuen Zeilen und markiert sie. Live liest das Log alle paar Sekunden neu, solange es angezeigt wird, und nach Zeitplan liest WebDonkey im Hintergrund, solange es läuft, vom 30-Sekunden-Takt bis zum Cron-Ausdruck.

Ansicht wie bei lokalen Logs

Zeilen gängiger Formate (Apache, nginx, PHP und PHP-FPM, Laravel, syslog) bekommen Zeit und Stufe, ein Stacktrace hängt eingeklappt an seiner Zeile. Suchen, Kopieren und Als Text exportieren gehen wie bei lokalen Logs.

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Premium

Die Postfächer deiner Domains, nur lesend

Postfächer auf deinen Servern lesen, direkt oder über eine SSH-Verbindung, ohne Mailprogramm. Ordner, Nachrichtenliste mit Suche, Lesebereich. Nichts wird verschoben, gelöscht oder als gelesen markiert.

  • Über SSH läuft die Mailverbindung in der Sitzung, nirgends wird ein Port geöffnet.
  • Sichere Vorschau: Externe Inhalte bleiben blockiert, nichts wird nachgeladen.
  • Eine Testmail per SMTP geht trotzdem.
Mailkonto einrichten

IMAP oder POP3, entweder über eine gespeicherte SSH-Verbindung, dann läuft die Mailverbindung in der Sitzung und kein Port wird geöffnet, oder direkt von diesem Mac wie in einem Mailprogramm.

Lesen und suchen

Bei IMAP wählst du links einen Ordner, bei POP3 gibt es den Posteingang. Die Liste zeigt Absender und Betreff, ungelesene Mails sind markiert, und eine Suche hilft beim Finden; solange die Seite sichtbar ist, aktualisiert sie sich jede Minute. Im Lesebereich zeigen die Reiter Text, Header und Anhänge, Anhänge speicherst du auf deinen Mac. Externe Inhalte bleiben in der Vorschau blockiert.

Testmail senden

Mit einem eingerichteten Ausgangsserver schickst du von einem Konto eine Testmail und siehst, ob dein Server Mails annimmt.

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Wartungs-Paket

Wartung für die Websites deiner Kunden

Für Agenturen und Freelancer: Je Server-Verbindung trägst du die Websites ein, die du betreust. Websites mit Shopware 6, WordPress, WooCommerce oder Magento 2 bekommen ein Staging auf demselben Server und eine lokale Testkopie, Änderungen daraus übernimmst du einzeln ins Live. Dazu kommen Updates, Schwachstellen, Prüfsummen, visuelle Vergleiche, Ablauf-Tests, ein Monatsbericht und eine Statusseite.

Ein Projekt lokal holen geht auch ohne Premium. Alles andere hier bringt das Wartungs-Paket, ein Zusatzpaket zu WebDonkey Premium für Firmenkonten.

  • Deploy für Shopware 6, WordPress, WooCommerce, Magento 2 Open Source und einfache Websites aus Dateien. Andere Systeme bekommen die Prüfungen ohne Deploy.
  • Vor jedem Schreiben sichert WebDonkey automatisch. Übernommene Änderungen und die letzte Datei-Übertragung machst du rückgängig, eine übernommene Erweiterung holst du über ihre Sicherung zurück. Beim Kopieren wird Live nur gelesen.
  • In Staging und Testkopien sind Personendaten ersetzt (pseudonymisiert), das passiert schon beim Export auf dem Server.
Betreute Websites

Je Server-Verbindung legst du die Websites an, die du betreust. Du wählst den Projektordner, WebDonkey erkennt System und Version und ändert dabei nichts. Gezählt werden aktive Websites: Archivieren gibt einen Platz frei, Berichte und Verlauf bleiben lesbar. Über dem Kontingent werden die zuletzt angelegten gesperrt, gelöscht wird nichts. Ist eine Systemversion noch nicht vollständig geprüft, trägt sie das Abzeichen Vorschau, und vor jedem Schreiben ins Live bestätigst du noch einmal. Nicht unterstützte Versionen, etwa ohne Sicherheitsupdates, tragen Gesperrt und bekommen kein Deploy, nur Prüfungen und Sicherungen.

Staging auf demselben Server

Ordner, leere Datenbank und Subdomain legst du im Hosting-Menü an. WebDonkey prüft alles, bevor es schreibt, liest Live nur und sichert vorher die Live-Datenbank. Das Staging wird mit ersetzten Personendaten gebaut, entschärft (keine Mails, keine geplanten Aufgaben, Zugänge externer Dienste geleert) und erst dann sichtbar geschaltet, geschützt mit Basic Auth oder dem Wartungsmodus des Systems. Auffrischen baut es neu aus Live auf und zeigt vorher, welche Änderungen dabei verloren gingen.

Lokale Testkopie

Eine betreute Website kommt als Site mit .test-Adresse auf deinen Mac: Dateien und Datenbank, Personendaten ersetzt, Konfiguration angepasst. Du wählst, ob Mediendateien mitkommen, und vorher läuft dieselbe Vorabprüfung wie beim Lokal holen. Dort probierst du Änderungen und Updates aus und übernimmst sie danach einzeln. Entfernen löscht Site, Datenbank und Ordner auf dem Mac, die Live-Website bleibt unberührt.

Änderungen übernehmen

WebDonkey vergleicht jedes Feld in Quelle und Ziel mit dem Stand beim Anlegen der Kopie. Geschrieben werden nur Felder, die sich in der Quelle geändert haben. Wurde dasselbe Feld auch im Live geändert, ist das ein Konflikt: Du behältst den Live-Wert oder erzwingst ausdrücklich den neuen. Was ein gewähltes Objekt braucht, kommt mit, Löschungen werden angezeigt, aber nie übernommen. Nach dem Schreiben liest WebDonkey jedes Feld zurück. Übernehmen lassen sich zum Beispiel Produkte, Kategorien, CMS-Seiten, Textbausteine und Mail-Vorlagen in Shopware oder Seiten, Beiträge, Menüs und Einstellungen in WordPress.

Dateien übertragen

Für einfache Websites ohne System: zwischen dem Projektordner einer lokalen Site und dem Live-Ordner, in beide Richtungen. Du siehst vorher einen Plan, und es läuft nur, was du bestätigst. Jede Datei wird vor dem Ersetzen oder Löschen gesichert, Löschen braucht ein zweites Ja, und die letzte Übertragung lässt sich rückgängig machen.

Erweiterungen übernehmen

Plugins, Themes und Module kommen aus dem Staging oder einer lokalen Kopie ins Ziel. WebDonkey prüft Versionen und Voraussetzungen, sichert Datenbank und Ordner der Erweiterung und tauscht den Ordner erst, wenn alles bereitliegt. Danach laufen die Schritte des Systems, in Shopware etwa das Plugin-Update. Der alte Ordner landet außerhalb des Webroots. Schlägt ein Schritt fehl, kommt er zurück, und du kannst die Sicherung einspielen.

Rückgängig und Verlauf

Vor jeder Übernahme hält WebDonkey den bisherigen Wert jedes Feldes fest. Rückgängig schreibt ihn zurück, solange im Live noch der übernommene Wert steht, sonst zeigt es einen Konflikt. Der Verlauf listet jede Übernahme mit Quelle, Ziel und Objekten, eine unterbrochene setzt du fort oder verwirfst sie. Rückgängig geht auch ohne aktives Wartungs-Paket.

Sicherung vor jedem Schreiben

Bevor WebDonkey auf eine Website schreibt (Staging, Übernahme, Erweiterung, Wiederherstellen), sichert es Datenbank und betroffene Dateien auf dem Server. Auf Wunsch kopiert es sie je Website zusätzlich auf deinen Mac. Die neuesten zehn bleiben, die Sicherung der letzten nicht rückgängig gemachten Übernahme immer. Du findest sie bei der Website und unter Remote-Backups. Vor dem Wiederherstellen zählt WebDonkey, was seither neu ist und verloren ginge.

Updates

Was auf der Live-Seite installiert ist und was es Neueres gibt: Kern und Erweiterungen von WordPress, Shopware und Magento, dazu Composer- und npm-Pakete. Die Abfragen laufen von deinem Mac aus, solange WebDonkey läuft, von Haus aus täglich. Updates werden nur angezeigt, nie auf dem Live ausgeführt: Du aktualisierst im Staging oder in der lokalen Kopie, vergleichst und übernimmst dann die Erweiterung.

Schwachstellen und Prüfsummen

Die installierten Versionen werden auf deinem Mac mit öffentlichen Datenbanken bekannter Schwachstellen abgeglichen, für WordPress mit deinem eigenen Wordfence-Schlüssel. Dazu kommen Prüfsummen der Dateien auf dem Live-Server, von Haus aus täglich mit der Basis verglichen: neue, geänderte und gelöschte Dateien, besonders ausführbare Dateien in Upload-Ordnern. WordPress-Kern und Plugins von wordpress.org prüft WebDonkey zusätzlich gegen die offiziellen Prüfsummen.

Visuelle Vergleiche

Die Startseite und bis zu zehn weitere Seiten, aufgenommen in den Breiten 375, 768, 1280 und 1920 Pixel, die du einzeln wählst, und Pixel für Pixel verglichen: Live früher und jetzt (von Haus aus wöchentlich gegen die Basis), Live und Staging, Live und lokale Kopie, vor und nach jeder Übernahme ins Live. Animationen sind aus, gängige Cookie-Banner ausgeblendet, wechselnde Bereiche maskierst du per Selektor oder WebDonkey lässt sie selbst außen vor.

Ablauf-Tests

Ein Ablauf klickt die Website durch wie ein Besucher: Startseite, Anmeldung, Suche, Warenkorb, Kasse. Du startest mit einer Vorlage und lässt ihn von Hand, täglich, wöchentlich oder monatlich laufen. Gegen die Live-Seite endet ein Ablauf vor dem Kauf-Knopf: WebDonkey bestellt, bezahlt, registriert und sendet dort nie ein Formular. Vollständige Abläufe laufen gegen Staging oder die lokale Kopie.

Monatsbericht als PDF

Für jede Website und jeden Monat: Erreichbarkeit, SSL-Zertifikat, Sicherungen, Updates, Schwachstellen, geänderte Dateien, Übernahmen und Lighthouse-Werte, als PDF mit deinem Absender und Logo für deine Kunden. Am Monatsersten hält WebDonkey den Vormonat fest. War der Mac aus, holt es das beim nächsten Start nach. Was nicht gemessen wurde, steht als nicht gemessen drin.

Lokal holenFree

Projektordner und Datenbank kommen per SSH vom Server auf deinen Mac und werden zu einer Site mit .test-Adresse. Projekte mit Datenbank holt WebDonkey bei Shopware 6, WordPress, WooCommerce und Magento 2. Der Server wird nur gelesen, den öffentlichen Ordner erkennt WebDonkey selbst oder du gibst ihn an. Die Kopie wird immer sicher gemacht: Datenbankzugang auf die lokale Datenbank, Mails an Mailpit, geplante Aufgaben aus, Zugänge externer Dienste geleert. Mit Premium läuft sie gleich, mit Adressen auf .test und Redis und Suchdienst aus. Kundendaten kommen dabei unverändert mit, und du bestätigst vorher, dass du sie holen darfst. Erst das Wartungs-Paket ersetzt sie schon beim Holen (pseudonymisiert).

Vorabprüfung und Datenbank-ZugangFree

Bevor etwas auf deinem Mac entsteht, prüft WebDonkey, ob das Holen klappen wird: Verbindung zum Server, PHP auf dem Server, Projektordner, Document Root, Anmeldung an der Datenbank, Weg zum Sichern der Datenbank, Platz auf dem Server und auf deinem Mac, freies lokales Ziel und Datenbank-Dienst auf deinem Mac. Jeder Punkt nennt Grund und Lösung. Ist alles grün, startet das Holen sofort, bei Hinweisen erst mit Trotzdem holen, bei Rot gar nicht. Unter Erweitert stellst du den Datenbank-Zugang je Verbindung und Projektordner ein: Host, Port, Socket, Datenbank, Benutzer, Passwort und Dump-Programm, vorbelegt aus der Konfiguration des Projekts, mit Verbindung testen; das Passwort speichert WebDonkey verschlüsselt. Beim Dump-Programm wählst du Automatisch (empfohlen), ein auf dem Server gefundenes, Ohne Dump-Programm (PHP) oder einen eigenen Pfad. Automatisch nimmt nur mysqldump oder mariadb-dump derselben Art wie der Datenbankserver, die nächstliegende Version zuerst, und probiert jedes vorher aus; klappt keins, liest WebDonkey die Datenbank mit PHP. Das dauert länger, das Ergebnis ist gleich. Dieselbe Prüfung läuft vor jeder lokalen Testkopie, und der gespeicherte Zugang gilt auch für Staging und die Sicherungen vor dem Schreiben.

Statusseite

Eine HTML-Datei mit dem Zustand der gewählten Websites und einem Balken je Tag der letzten 90 Tage. Kein Skript, keine Anfrage nach außen, kein Tracking. Du speicherst sie als Datei oder lädst sie in einen Ordner auf deinem Server, wo sie die vorige in einem Schritt ersetzt.

Einstellungen

Unter Prüfzeiten legst du je Website oder für alle fest, wie oft WebDonkey Updates, Schwachstellen, Dateien und visuelle Vergleiche prüft: täglich, wöchentlich, monatlich oder aus. Voreingestellt ist täglich, beim visuellen Vergleich wöchentlich. Geprüft wird, solange dein Mac läuft, eine verpasste Prüfung folgt nach dem nächsten Start. Abläufe haben ihre eigenen Zeiten. Außerdem hinterlegst du hier deinen Wordfence-Intelligence-Schlüssel für den Abgleich von WordPress, verschlüsselt auf deinem Mac gespeichert.

Free, Premium und Wartungs-Paket

Ohne Premium holst du ein Projekt lokal und bekommst eine sicher gemachte Kopie, Premium macht sie zusätzlich lauffähig. Alles andere bringt das Wartungs-Paket: ein Zusatzpaket, das eine WebDonkey-Premium-Lizenz voraussetzt und sie nicht enthält. Es gibt es für 10, 30 oder 100 Websites, mit Zusatzpaketen für je 10 weitere, monatlich oder jährlich und nur für Firmenkonten. Für mehr als 150 Websites machen wir dir ein individuelles Angebot. Endet Premium, schaltet das Wartungs-Paket nichts mehr frei; läuft es länger, wird es eine eigene Lizenz, die du einer laufenden Premium-Lizenz zuweisen oder kündigen kannst. Ansehen, Sicherungen wiederherstellen, Rückgängig, Staging löschen und Archivieren gehen auch dann.

Doku

Werkzeuge

Die Werkzeuge für den Tag: dein Terminal, ein API-Client, Workflows, die Abläufe für dich erledigen, eine Toolbox für die kleinen Aufgaben, KI, die Verwaltung von Claude Code und die MCP-Server aller deiner KI-Clients. Dazu Notizen und der Überblick über deine Abos.

Free

Dein Terminal, aufgeräumt

Dein Prompt, Shell-Aliase, SSH-Schlüssel, SSH-Hosts und known_hosts an einem Ort. Dazu das Kommando wd, mit dem du WebDonkey aus jedem Terminal steuerst.

  • Aliase per Oberfläche anlegen und bestehende aus der Shell importieren.
  • SSH-Schlüssel erzeugen, öffentlichen Schlüssel kopieren.
  • SSH-Hosts pflegen, alte known_hosts-Einträge aufräumen.
WebDonkey CLI

Mit wd steuerst du WebDonkey aus jedem Terminal: Dienste, Sites, Datenbanken, Logs, geplante Aufgaben und Backups, dazu gespeicherte SSH-Verbindungen, der Front-Proxy und Claude Code. wd edit öffnet Dateien im WebDonkey Editor, wd open eine Seite der App, wd doctor nennt Fehler der Einrichtung mit Lösung. Backups und SSH-Verbindungen brauchen Premium. Jede Ausgabe gibt es auf Wunsch als JSON. Die Karte prüft, ob wd im Pfad liegt, und schaltet „Tools im Terminal“ mit einem Klick ein.

Aliase

Aliase mit Name und Befehl anlegen, ein- und ausschalten. WebDonkey schreibt sie in eine eigene Datei und bindet sie mit einem markierten Block in deine .zshrc ein. Was deine Shell schon kennt, wird erkannt und lässt sich mit einem Klick übernehmen.

SSH-Schlüssel

Alle Schlüssel aus ~/.ssh mit Name, Typ und Fingerabdruck. Neue Schlüssel als ed25519 oder RSA 4096 erzeugen, mit Kommentar und auf Wunsch mit Passphrase, den öffentlichen Teil kopieren, alte löschen.

SSH-Hosts

Host-Einträge mit Alias, Hostname, Nutzer, Port und Schlüssel. Sie landen in einer eigenen Datei unter ~/.ssh/config.d, die oben in deiner SSH-Config eingebunden wird. Deine bestehende Konfiguration bleibt unangetastet. Nach dem Speichern prüft WebDonkey, ob die Anmeldung per Schlüssel klappt. Liegt der Schlüssel noch nicht auf dem Server, gibst du einmal das Passwort ein, und WebDonkey trägt ihn dort ein wie ssh-copy-id. Das Passwort wird nicht gespeichert.

known_hosts

Welche Server-Schlüssel dein Rechner kennt, in einer Liste. Einträge entfernen, wenn ein Server neu aufgesetzt wurde, statt die Datei von Hand zu editieren.

PromptFree & Premium

Gestalte den linken Teil deiner Befehlszeile, auch über mehrere Zeilen: Ordner, Uhrzeit, Datum, Benutzer, Rechner, Git-Branch, das Ergebnis des letzten Befehls, $ oder # und eigener Text, dazu Rahmen- und Pfeilzeichen wie ╔═ oder ❯ und Farben aus der 256er-Palette, mit Live-Vorschau. Mehrere Entwürfe speichern und mit einem Klick wechseln oder zu deinem eigenen Prompt aus der .zshrc zurück; acht Vorlagen sind für alle frei. Free behält drei eigene Prompts, Premium beliebig viele.

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Free & Premium

Requests bauen und Antworten prüfen

Ein API-Client mit allem, was du von einem erwartest: Methode, URL, Parameter, Header, Body, Auth und Tests. Umgebungen mit Variablen und gespeicherte Requests, direkt in der App.

  • Requests mit Timeout senden, auf Wunsch ohne Zertifikatsprüfung für lokale Sites, Antwort mit Body-Vorschau und Headern lesen.
  • Assertions auf Status, Antwortzeit und Body-Felder, grün oder rot.
  • Senden und Testen ist Free, speichern und organisieren Premium.
Parameter

Query-Parameter als Tabelle mit Schlüssel, Wert und Häkchen zum Ein- und Ausschalten. Beim Senden hängt die App die aktiven Parameter an die URL an.

Header

Eigene Header genauso als Tabelle. Content-Type wird zum Body passend gesetzt, wenn du nichts anderes willst.

Body

Rohtext mit eigenem Content-Type, etwa JSON mit Syntaxfarben, oder Formulardaten (urlencoded). Variablen aus der Umgebung funktionieren auch hier, etwa für IDs oder Tokens.

Auth

Bearer-Token, Basic Auth oder API-Key im Header. Der Token kommt aus der Umgebung, so bleibt der Request selbst frei von Geheimnissen.

Tests

Assertions ohne Code: Status ist 200, Body enthält, JSON-Pfad gleich oder vorhanden, Antwortzeit unter. Nach dem Senden steht neben jedem Test, ob er bestanden hat. Eine kleine Test-Suite für jede API, die du betreust.

Antwort

Nach dem Senden erscheint die Antwort mit Status, Dauer und Größe, darunter Inhalt, Header und Testergebnis. JSON wird eingerückt, binäre Antworten werden zusammengefasst, statt als Datenmüll zu erscheinen.

UmgebungenPremium

Local, Staging, Produktion: je ein Satz Variablen wie base_url oder token. Ein Klick wechselt die Umgebung, alle Requests nutzen die neuen Werte.

Gespeicherte AnfragenPremium

Mit Premium legst du Anfragen ab und ordnest sie in Sammlungen; die Liste links zeigt sie, ein Klick öffnet eine. Bis zu 20 Anfrage-Tabs nebeneinander gehen auch in Free.

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Free & Premium

Abläufe bauen, die von selbst laufen

Ein Auslöser startet den Workflow, die Schritte laufen auf diesem Mac: von Hand, nach Zeitplan oder per Webhook. Die Knoten verbindest du auf einer Fläche, HTTP-Anfragen, Shell-Befehle, Dateien, Bedingungen und Benachrichtigungen sind dabei. Jeder Lauf zeigt Schritt für Schritt, was hineinging und was herauskam.

  • Fünf Vorlagen zum Start: Site prüfen und melden, Deploy per Webhook, nächtlicher Datenbank-Dump, eingehende Test-Mail per lokaler KI zusammenfassen und Build bei Dateiänderung. Die letzten beiden brauchen Premium.
  • Variablen und Geheimnisse für alle Workflows, Geheimnisse verschlüsselt abgelegt. Workflows als Datei exportieren und importieren, ein importierter kommt ausgeschaltet an.
  • Free: drei Workflows mit je den letzten 20 Läufen. Premium: beliebig viele, dazu App-Ereignisse und Dateiänderungen als Auslöser, ein Gedächtnis zwischen den Läufen, eigener Code, Mail, Datenbank-Abfragen, Sites und Dienste steuern, Befehle auf deinen Servern, die lokale KI und bis zu 200 Läufe im Verlauf.
Liste und neuer WorkflowFree & Premium

Alle Workflows in einer Tabelle mit Auslöser, letztem Lauf, nächstem Termin und einem Schalter für An und Aus. Ein neuer Workflow beginnt leer oder mit einer Vorlage, etwa dem nächtlichen Datenbank-Dump oder dem Deploy per Webhook; eine Vorlage kommt ausgeschaltet an. Free nutzt drei Workflows.

Editor

Knoten auf der Zeichenfläche setzen und mit Linien verbinden, Notizen dazulegen, mit ⌘Z zurücknehmen. An heißt, die Auslöser starten den Workflow; Ausführen startet ihn sofort.

KnotenFree & Premium

Jeder Knoten ist ein Schritt, sortiert nach Auslöser, Logik, Daten, Ein- und Ausgabe, WebDonkey und KI. Ein Klick öffnet sein Formular; die Felder nehmen Ausdrücke an, die auf die Daten der Schritte davor zugreifen. Knoten mit dem Zusatz Premium laufen nur mit Premium.

Daten und Variablen

Zwischen den Knoten fließen Datensätze; Ausdrücke greifen auf sie zu, auf den Auslöser, auf Variablen und Geheimnisse. Variablen gelten für einen Workflow oder für alle, ein Geheimnis wird verschlüsselt abgelegt und nie exportiert.

Einstellungen und Fehler

Jeder Knoten hat eigene Einstellungen: Versuche, Pause dazwischen, Zeitlimit und was bei einem Fehler passiert. Der Lauf endet, macht weiter oder nimmt den Fehler-Ausgang, an den du etwa eine Benachrichtigung hängst. Dazu hat jeder Workflow eigene Einstellungen: Beschreibung, Zeitlimit eines Laufs, Meldung bei Fehler und wie viele Läufe im Verlauf bleiben.

LäufeFree & Premium

Unter dem Editor steht jeder Lauf Schritt für Schritt, mit den Datensätzen, die hinein- und herausgingen, Versuchen und Dauer. Einen Lauf brichst du ab oder führst ihn mit denselben Auslöser-Daten erneut aus. Free behält die letzten 20 Läufe, Premium bis zu 200.

GedächtnisPremium

Was sich ein Workflow zwischen den Läufen merkt, etwa die zuletzt gesehene ID; ablegen tun es die Knoten Nur neue und Wert merken. Einen einzelnen Wert vergisst du gezielt, Zurücksetzen löscht alles, und der nächste Lauf beginnt von vorn.

Doku

Free & Premium

Die kleinen Werkzeuge, für die du sonst googelst

24 Werkzeuge in zehn Gruppen. JSON formatieren, Regex testen, Hashes erzeugen, Farben verwalten, Icons suchen, Code ausführen, Layouts bauen, Komponenten finden, Animationen bauen. Die meisten laufen komplett offline; nur Icon-Suche, Komponenten-Finder und React-Vorschau laden bei Bedarf aus dem Netz.

  • Über die Palette in zwei Anschlägen bei jedem Werkzeug.
  • Eingaben überleben den Neustart, du machst weiter, wo du warst.
  • Alle Werkzeuge sind Free, nur Gespeichertes hat in Free Kontingente.
Komponenten-FinderFree & Premium

Alle offenen UI-Bibliotheken in einem Raster: Magic UI, shadcn/ui, Kibo UI und die uiverse.io-Sammlung mit über 3.000 HTML-Elementen, sortiert nach Buttons, Cards, Formularen, Navigation, Loadern, Overlays, Text-Effekten und Hintergründen, in zufälliger Reihenfolge, damit du auch findest, was du nicht gesucht hast. Merken, Code kopieren oder als Datei speichern. Eigene Registries lassen sich anbinden. Free merkt sich zehn Komponenten und eine eigene Registry, Premium hebt beide Grenzen auf.

Motion-StudioFree & Premium

Ein Animations-Baukasten für die alltäglichen Effekte. Easing mit Kurveneditor und Spring-Modus, Keyframes auf einer Timeline, Scroll-Reveal mit Stagger, Text-Effekte, Hintergründe, Mikro-Interaktionen. Live in der Vorschau, auf Wunsch in Zeitlupe, und exportiert in CSS, WAAPI, Motion, GSAP, Vue oder Tailwind, mit einem Pfad für Reduced Motion in jedem Dialekt. Free speichert fünf Animationen.

Baukasten

Ein HTML-Baukasten für Bootstrap und Tailwind. Blöcke per Drag and Drop zusammensetzen, im Inspektor anpassen, live sehen, als sauberes HTML exportieren. Für Landingpages, Mail-Templates und schnelle Prototypen.

SandboxFree & Premium

Ein HTML-, CSS- und JS-Playground mit Live-Vorschau und Konsole, dazu Runner für PHP, Node und SQL. PHP läuft mit deiner echten php.ini in der Version deiner Wahl. Schnipsel lassen sich speichern, in Free fünf.

JSON

Baumansicht, Formatieren, Minimieren, Umwandlung nach CSV, YAML, PHP-Array oder TypeScript-Typ, aus CSV und YAML auch zurück. Für die API-Antwort, die du gerade verstehen willst.

FarbenFree & Premium

Paletten anlegen, mit der Bildschirm-Pipette Farben von überall aufnehmen, Abstufungen erzeugen, Kontraste nach WCAG prüfen und als CSS, Tailwind oder JSON exportieren. Free hat eine Palette mit beliebig vielen Farben.

IconsFree & Premium

Über 200.000 Icons durchsuchen oder nach Kategorie und Set stöbern. SVG, JSX oder Data-URI kopieren oder als Datei speichern, Favoriten merken, in Free zwanzig. Die Lizenz steht dabei, samt fertiger Credit-Zeile, wo eine Nennung Pflicht ist.

Regex

Treffer in Echtzeit markiert, Gruppen als Tabelle, Ersetzen mit Vorschau. Wahlweise nach JavaScript- oder PCRE-Regeln, denn PHP und der Browser sind sich nicht immer einig.

Diff

Zwei Texte oder zwei Dateien nebeneinander, Unterschiede farbig, mit Inline-Ansicht und Zeilennummern. Für Config-Dateien, Übersetzungen und alles, was irgendwo anders ist als erwartet.

Kodieren und Dekodieren

Base64, URL-Encoding, HTML-Entities, JWT-Decoder und Hashes von MD5 bis bcrypt und Argon2. Der JWT-Decoder zeigt Header und Payload lesbar und warnt bei abgelaufenen Tokens.

Umwandeln

Zeitstempel in jede Richtung, Schreibweisen und Slugs, Zahlensysteme, chmod-Rechner. Die Dinge, die du dreimal am Tag brauchst und jedes Mal kurz nachdenken musst.

Generieren

UUID v4 und v7, ULID und NanoID, Passwörter mit einstellbaren Regeln, Lorem ipsum in Wörtern, Sätzen oder Absätzen. Kopieren, fertig.

Doku

Free & Premium

Ein Assistent, der auf deinem Mac bleibt

Lokale Sprachmodelle über Ollama, als verwalteter Dienst. Kein Schlüssel, kein Token-Zähler, Chats mit lokalen Modellen bleiben auf deinem Mac. Hänge Dateien oder Ordner an die Frage, etwa ein Log, der Assistent liest mit.

  • Modelle passend zu deiner Hardware bewertet und mit einem Klick geladen.
  • Spezialisten mit festem Kontext und eigener Rolle, etwa für Shopware oder Laravel.
  • Der Agent-Tab startet Coding-Agenten im eingebetteten Terminal gegen dein lokales Modell.
Chats

Unterhaltungen mit Verlauf, Modellwahl und Speicherbudget oben. Dateien und Ordner hängst du als Kontext an, die App zeigt an, wie viel davon ins Kontextfenster passt. Chats sind Free.

SpezialistenPremium

Wiederverwendbare Experten mit Instruktionen und festen Pfaden als Kontext: der Laravel-Experte kennt dein Projekt, der SEO-Reviewer deine Texte. Chat starten und der Kontext ist schon da. Premium.

AgentPremium

Coding-Agenten wie Aider oder Qwen Code laufen im eingebetteten Terminal gegen dein lokales Modell. Die App startet sie ohne Auto-Approve-Flags, jede Änderung bleibt deine Entscheidung. Premium.

Modelle

Der Katalog bewertet jedes Modell gegen deinen Arbeitsspeicher: Empfohlen, Läuft oder Zu groß für diesen Mac. Laden mit Fortschritt, entfernen, Standard setzen. Free.

Weitere Modelle

Jedes Modell aus der Ollama-Bibliothek oder von Hugging Face fügst du per Namen hinzu, etwa qwen3:8b. Ist es geladen, steht es in der Liste und lässt sich als aktives Modell wählen.

Doku

Free & Premium

Claude Code, an einem Ort verwaltet

Deine Claude-Code-Installation auf einen Blick: laufende Instanzen, Limits, Hooks, Agenten, MCP-Server, Plugins und Einstellungen. Die App liest und schreibt die Dateien von Claude Code selbst, das Verwalten kostet keine Tokens.

  • Instanzen sehen und beenden, Live-Limits und die ganze Konfiguration ansehen, in Free.
  • Mit Premium Hooks, Agenten, Plugins, Einstellungen und CLAUDE.md bearbeiten. MCP-Server fügst du auch in Free hinzu, bis zu zwei.
  • Verbrauch pro Tag, Projekt und Modell, frühere Sitzungen durchsuchen und fortsetzen (Premium).
Übersicht

Ob Claude Code installiert und angemeldet ist, welche Version läuft, wie viel vom Limit verbraucht ist. Von hier startest du eine neue Sitzung in deinem Benutzerordner; schließen beendet sie, die Unterhaltung bleibt und lässt sich fortsetzen.

Instanzen

Alle laufenden Claude-Sitzungen auf deinem Mac. Anhängen, umbenennen, ihre Ausgabe ansehen, beenden, und wenn eine nicht mehr reagiert, hart beenden. Hintergrund-Sitzungen lassen sich entfernen.

VerbrauchPremium

Tokens und ihr Gegenwert zu API-Listenpreisen pro Tag, dazu die Top-Projekte, Top-Sitzungen und die Aufteilung nach Modell. Geschätzt aus den lokalen Transkripten; bei einem Abo ist das nicht deine Rechnung, zeigt aber, wo der Verbrauch entsteht.

Projekte abrechnenPremium

Fasse die Ordner zusammen, die zu einem Kunden oder Auftrag gehören, etwa Shop, Theme und Staging-Kopie. Sitzungen in diesen Ordnern und ihre Agents zählen zum Projekt, so siehst du im Verbrauch, wie viel auf einen Kunden entfällt, für einen Monat oder einen Zeitraum und als CSV exportierbar.

AgentenFree & Premium

Spezialisten, an die Claude Arbeit abgibt, jeder mit eigenen Anweisungen, Werkzeugen und Modell. Anlegen, bearbeiten, löschen; die Beschreibung entscheidet, wann Claude einen Agenten nutzt. Ansehen ist frei, Anlegen und Ändern braucht Premium.

HooksFree & Premium

Befehle, die Claude an festen Stellen ausführt: vor einem Werkzeug, nach dem Bearbeiten, wenn es auf dich wartet. Die App zeigt an, welche Hooks bei jedem Auslösen ein Modell aufrufen. Anlegen und Ändern braucht Premium.

Skills & Befehle

Deine Skills und Slash-Befehle aus allen Ebenen in einer Liste, mit einem Klick im Finder.

MCPFree & Premium

Externe Werkzeuge, die Claude nutzen kann: Datenbanken, Browser, Issue-Tracker. Server prüfen, ob sie antworten, und entfernen geht in Free, ebenso zwei selbst hinzufügen; mehr, Bearbeiten und Ein- und Ausschalten mit Premium. Es ist dieselbe Verwaltung wie auf der Seite MCP, hier nur für Claude Code.

PluginsFree & Premium

Die installierten Plugins mit Stand und Details, an- und ausschalten mit Premium.

EinstellungenFree & Premium

Die wirksamen Einstellungen für dich oder ein Projekt, mit den Dateien in der Reihenfolge ihres Vorrangs. Listen aller Ebenen werden zusammengeführt, bearbeitet wird die Ebene, die du wählst. Bearbeiten braucht Premium.

GedächtnisFree & Premium

Die CLAUDE.md-Dateien, die Claude liest, für alle Projekte und je Projekt, dazu das Auto-Gedächtnis. Bearbeiten mit Vorschau; eine Datei, die es noch nicht gibt, legt Speichern an. Ansehen ist frei, Bearbeiten braucht Premium.

SitzungenPremium

Jede vergangene Unterhaltung mit Projekt und Tokens. Titel und Prompts durchsuchen, nachlesen und mit einem Klick fortsetzen.

Doku

Free & Premium

Die MCP-Server aller KI-Clients an einem Ort

Welche MCP-Server laufen auf deinem Mac, wem gehören sie und was steht in welchem Client? Die Seite liest die Konfiguration von 14 Clients, darunter Claude Code, Claude Desktop, Cursor, VS Code, Codex und Zed, und zeigt alles in drei Tabs: Laufend, Konfiguriert, Clients.

  • Einen Server prüfen: Startet er, antwortet er, wie viele Werkzeuge bietet er an. Laufende Server einzeln beenden.
  • Verwaiste Server erkennen, die ihren Client verloren haben und weiterlaufen, und sie beenden, mit Premium alle auf einen Schlag.
  • Free: alles sehen, prüfen, beenden und entfernen, zwei Server selbst hinzufügen. Premium: beliebig viele, in mehrere Clients auf einmal, dazu Bearbeiten, Ein- und Ausschalten, Kopieren, eigene Clients, die vollen Werkzeuglisten und die Logs.
Laufend

MCP-Server, die gerade auf diesem Mac laufen, mit Client, Art, Prozessen, CPU, Speicher, Laufzeit und Besitzer. Ein Server startet mit seinem Client und steht hier, solange er läuft.

Konfiguriert

Die MCP-Server aus den Konfigurationsdateien deiner Clients, ob sie laufen oder nicht, jeweils mit Client, Ebene und Zustand. Fehlt eine Anmeldung, steht das in der Zeile.

Clients

Jeder Client, den WebDonkey kennt, die Dateien, in die geschaut wurde, und was dabei herauskam. Hier steht die Antwort auf die Frage, warum ein Server in den Listen fehlt.

Server hinzufügenFree & Premium

Schreibt einen MCP-Server in die Konfiguration eines Clients: einen lokalen Befehl oder einen entfernten Server mit Adresse, auf Wunsch mit Umgebungsvariablen oder Headern. Free fügt zwei Server hinzu, Premium beliebig viele.

PrüfenFree & Premium

Startet einen Server zum Test und fragt ihn, was er anbietet: ob er antwortet und wie schnell, sein Protokoll und wie viele Werkzeuge, Ressourcen und Prompts er hat. Mit Premium siehst du die Listen selbst und seine Fehlerausgabe.

Beenden und aufräumenFree & Premium

Beenden bittet einen laufenden Server, sich zu beenden, und sagt vorher, was das für seinen Client heißt. Verwaiste Server, deren Client weg ist, räumst du mit Premium auf einen Schlag auf und liest ihre Logs.

Anmelden

Verlangt ein Server eine Anmeldung, erledigt Anmelden das für den Client, dem er gehört, im Browser oder im Terminal. Das ist frei.

Bearbeiten, kopieren, entfernenFree & Premium

Mit Premium bearbeitest du Einträge, schaltest sie ein und aus und kopierst sie in andere Clients. Entfernen geht auch in Free. Wo ein Client oder Eintrag nicht beschreibbar ist, steht nur lesen mit dem Grund dabei.

Doku

Premium

Notizen, die Obsidian versteht

Ein Markdown-Vault mit Editor, Vorschau und Split-Ansicht. Die Dateien liegen als .md auf deiner Platte, Obsidian und jeder andere Editor lesen sie genauso.

  • Ordner und Notizen anlegen, umbenennen, verschieben.
  • Automatisch gespeichert, oben steht, ob alles gespeichert ist.
  • Vorhandenen Vault erkennen, auch in iCloud.
Vaults

Ein Vault ist ein Ordner mit Markdown-Dateien in Obsidians Format. Du wählst ihn selbst oder lässt WebDonkey an den üblichen Orten suchen, auch in iCloud; weitere Vaults für Arbeit, Privates oder je Kunde schaltest du oben um.

Notizen bearbeiten

Links der Ordnerbaum, rechts der Editor mit Vorschau und Split-Ansicht. Notizen und Ordner legst du an, benennst sie um oder löschst sie, gespeichert wird automatisch.

PDFs

PDFs im Vault stehen im Baum neben den Notizen und öffnen sich direkt auf der Notizen-Seite, mit markierbarem Text und Zoom.

Second Brain

Bringt Claude in deinen Obsidian-Vault: in Obsidian über das Plugin Claudian, in WebDonkey über eine Claude-Code-Sitzung im Vault-Ordner. Einrichten lädt das Plugin und legt eine kurze CLAUDE.md an, ohne Vorhandenes zu überschreiben. Eine Statusliste zeigt, was der Vault schon mitbringt, auch wenn Obsidian den Ordner noch nie geöffnet hat; von dort startest du Claude im Vault oder öffnest ihn in Obsidian.

Doku

Free & Premium

Wissen, was deine Werkzeuge kosten

Hosting, Domains, Tools, alle laufenden Kosten mit Betrag, Zyklus, Zahlungsart und Kündigungsfrist. Oben die Monatssumme, die Jahressumme und was in den nächsten 30 Tagen fällig wird.

  • Nach Kategorie gruppiert, mit Link zur Website des Anbieters.
  • Kündigungsfristen im Blick, bevor sich etwas verlängert.
  • Free verwaltet bis zu sechs Abos, Premium unbegrenzt.
Übersicht und SummenFree & Premium

Je Währung eine Karte mit dem Betrag pro Monat und pro Jahr, den Abbuchungen der nächsten 30 Tage und der Zahl aktiver Abos. Jahres- und andere Zyklen zählen mit ihrem Monatsanteil, Währungen werden nicht umgerechnet.

Neues Abo

Name, Website, Preis und Währung, Startdatum, Abrechnungszyklus, Laufzeitende, Kategorie, Kündigungsfrist in Tagen, Status (aktiv, pausiert, gekündigt), Zahlungsart und Notizen. Free verwaltet bis zu sechs Abos.

Abrechnungszyklus

Von wöchentlich bis alle zwei Jahre mit einem Klick, oder ein eigener Rhythmus in Tagen, Wochen, Monaten, Quartalen oder Jahren.

Fälligkeit und Kündigung

Aus Startdatum und Zyklus rechnet WebDonkey die nächste Fälligkeit aus und färbt sie nach Dringlichkeit. Mit einer Kündigungsfrist zeigt die Zeile rechtzeitig, bis wann du noch kündigen kannst.

Doku

Konto & Hilfe

Wie die App aussieht, wo du nachliest, was rechtlich gilt und, solange du Free nutzt, was Premium dazubringt.

Free & Premium

Dein Design, deine Farben

Aurora Dark und Arctic Light sind dabei. Mit Premium baust du eigene Themes aus Basis, Hintergrund und zwei Akzentfarben, mit Icon je Theme, und teilst sie in der Galerie mit anderen.

  • Vier Angaben, den Rest leitet die App in OKLCH ab.
  • Presets duplizieren und anpassen, aus der Zwischenablage importieren.
  • Galerie mit Community-Themes, freigegebene bleiben dort.
Presets

Aurora Dark und Arctic Light sind ab Werk dabei, dazu System, das der macOS-Einstellung folgt, und drei fertige Premium-Themes: Sunset, Sunrise und Galaxy. Mit Premium lässt sich jedes davon mit Kopieren & anpassen als Ausgangspunkt nehmen: Farben ändern, und die Vorschau im Editor zeigt die Änderung sofort.

Eigene ThemesPremium

Beliebig viele eigene Themes speichern, bearbeiten und löschen. Bis zu drei teilst du gleichzeitig in der Galerie; sie erscheinen dort, sobald sie geprüft sind, dein Name wird nie angezeigt. Einen Code aus der Galerie fügst du auch in Free ein.

Theme-EditorPremium

Aus vier Entscheidungen wird ein vollständiges Theme: Text, Ränder, Flächen, Glasschimmer und der Hintergrund leiten sich daraus ab, deshalb sieht auch ein eigenes Theme nach WebDonkey aus. Du beginnst neu, kopierst ein mitgeliefertes oder fügst einen Code aus der Galerie ein.

GalerieFree & Premium

Themes, die andere WebDonkey-Nutzer geteilt haben, direkt aus dem Shop geladen, mit Suche und Sortierung nach Neu oder Beliebt. Speichern legt eines zu deinen Themes, auch in Free. Was freigegeben ist, bleibt in der Galerie, auch wenn du es lokal löschst.

Doku

Free

Die Doku ist schon drin

Die Dokumentation steht direkt in der App, mit zwei Reitern: Anleitung lädt die aktuelle Online-Doku von WebDonkey aus dem Shop, Funktionen zeigt diese Funktionsseite mit Bildern passend zu hellem oder dunklem Theme. Gruppen wie in der Sidebar, Kapitel mit Unterthemen, Suche über Titel und Inhalte.

  • Suchtreffer klappen das passende Thema auf.
  • Erste Schritte, jede Seite, Premium, Einstellungen.
  • Ohne Verbindung zeigt die App ihre eingebaute Doku in 16 Sprachen, passend zur installierten Version.
Anleitung

Die Doku von WebDonkey: Kapitel mit Unterthemen und Stufen-Abzeichen, Bilder in deiner Sprache und passend zum Theme, Links direkt zur passenden Seite der App. Ist der Shop nicht erreichbar oder fehlt deine Sprache, zeigt die App die eingebaute Doku, die mit ihr kommt. Der Editor und Pages zeigen ihre eigene Doku in ihrer App.

Funktionen

Die Funktionsseite von WebDonkey, wie hier im Shop, direkt in der App: Bereiche, Kapitel mit Bild, Unterpunkte und Stufen. Die Bilder folgen dem hellen oder dunklen Theme der App, ein Klick vergrößert sie, und In der Doku lesen führt zum passenden Kapitel der Anleitung. Eine eingebaute Fassung gibt es nicht: Ohne Verbindung steht dort ein Hinweis mit Im Browser öffnen.

Doku

Free

Was Premium dazubringt, in der App nachzulesen

Solange du Free nutzt, steht unter Konto & Hilfe der Eintrag Premium. Er zählt auf, was Premium freischaltet, jeweils mit einem Satz, nennt das SEO-Paket als eigenes Zusatzpaket und führt mit Zum Shop zum Kauf. Den Lizenzschlüssel trägst du danach unter Einstellungen › Allgemein ein.

  • Jede Premium-Funktion mit einem Satz, was sie bringt, von unbegrenzten Diensten und SSL-Sites bis zu Workflows im vollen Umfang.
  • Das SEO-Paket als Zusatzpaket, einzeln gekauft und im Konto einer Lizenz zugewiesen.
  • Mit aktivem Premium verschwindet der Eintrag aus der Sidebar. Eine Lizenz gilt für ein aktives Gerät.
Doku

Einstellungen

Ganz unten in der Sidebar: Lizenz und Sprache, Tastenkürzel, Navigation, Benachrichtigungen, Sites und Dienste, Berichte, System. Das meiste richtest du einmal ein und siehst es dann selten wieder.

Free & Premium

Einstellungen, die man einmal macht

Sieben Tabs: Allgemein mit Lizenz und Sprache, Tastenkürzel, Navigation, Benachrichtigungen, Sites & Dienste, Berichte und System. Das meiste richtest du einmal ein.

  • 16 Sprachen, sofort umgeschaltet.
  • Sandbox-Größe sehen, im Finder öffnen, zurücksetzen.
  • Lizenzschlüssel eintragen, sehen, was die Lizenz enthält, und sie von diesem Gerät entfernen.
Allgemein

Version, die Lizenzliste der verwendeten Komponenten, dein Lizenzschlüssel und die Sprache, dazu der Schalter, ob Remote-Seiten ihren Hinweis zur Vorsicht zeigen. Schlüssel aus dem Kundenkonto einfügen, aktivieren, fertig; ein Sitz wandert mit dir auf den nächsten Mac. 16 Sprachen, beim ersten Start folgt die App der Systemsprache.

Updates

WebDonkey sucht selbst nach neuen Versionen und zeigt die Release-Notes, installiert wird erst auf deinen Klick. Übertragen werden dabei nur Version, Plattform, Architektur und die Sprache der Release-Notes, nichts über deine Projekte.

Tastenkürzel

Jede Aktion aus der Suche bekommt auf Wunsch ein eigenes Kürzel: eine Taste, eine Kombination oder eine Folge wie G, dann S. Belegte System- und doppelte Kürzel fängt die App ab und sagt dir, wer sie schon hat.

Navigation

Blende jede Seite aus, die du nicht brauchst: Sie verschwindet aus der Sidebar, der ⌘K-Suche und dem Widget-Katalog des Dashboards und ist mit einem Klick zurück. Wer Free nutzt, kann zusätzlich alle Premium-Funktionen ausblenden, statt überall ein Schloss zu sehen.

Benachrichtigungen

Welche Meldungen du bekommst, jede Art einzeln abschaltbar, mit sofortiger Wirkung. Ein Hauptschalter stellt alles still, deine Auswahl bleibt erhalten.

Sites & Dienste

Standardordner für neue Sites, der Code-Editor für Im Editor öffnen, Tools im Terminal (php, node und Co. in der Version aus der App), Port-Weiterleitung 80/443, Sites im lokalen Netz, die lokale Root-CA und der Abgleich der hosts-Datei.

Öffnen mit

Wohin WebDonkey Terminals, Ordner, Code und Datenbanken übergibt. Automatisch nimmt den WebDonkey Editor, sobald er installiert ist, sonst Finder, Terminal und den DB-Browser von WebDonkey; unter jeder Einstellung steht, was sie gerade wählt.

Berichte

Der Absender der PDF-Berichte an deine Kunden, einmal hinterlegt: Firmenname, eine Kontaktzeile und dein Logo als PNG, JPEG oder SVG bis 1 MB, auf Wunsch auf einem hellen Plättchen. Der Name steht auf dem Deckblatt, Name und Kontaktzeile in der Fußzeile, eine Vorschau zeigt es vorher. Der Bericht behält den WebDonkey-Stil, die Zeile „Erstellt mit WebDonkey“ lässt sich abschalten. Der eigene Absender gehört zum SEO- oder Wartungs-Paket.

System

Aufgaben und Backups auch bei geschlossener App nach Zeitplan laufen lassen, die Sandbox mit Größe und Zurücksetzen und die System-Discovery.

App-BackupPremium

Dein ganzes Setup als eine ZIP-Datei: Sites, Dienste, Konfigurationen, Zertifikate und was sich die Seiten merken, du wählst, was hineinkommt. Beim Import auf einem anderen Mac wird es passend umgeschrieben, so ziehst du um.

Weitere Einstellungen

Im Reiter System: die macOS-Widgets, die ihre Daten nur mit Festplattenvollzugriff bekommen, die Sicherheitskopien der App-Datenbank vor dem ersten Start einer neuen Version und das Entfernen von WebDonkey von diesem Mac.

Doku

Free und Premium im Vergleich

Was Free kann und was Premium dazulegt, getrennt nach Localhost, Editor und Pages.

WebDonkey, deine lokale Entwicklungsumgebung auf dem Mac. Zeile für Zeile in der Reihenfolge der App.

Localhost
FunktionFreePremium
In beiden Plänen Das bekommst du auch ohne Lizenz, dauerhaft und ohne Kontingent.
Suche mit ⌘K, eigene Shortcuts, Rückgängig enthalten enthalten
Benachrichtigungen in der App und in macOS enthalten enthalten
Dashboard aus Kacheln, 22 macOS-Widgets enthalten enthalten
Lokale Sites mit eigener Domain unbegrenzt unbegrenzt
Node-Apps und Dev-Server als Site enthalten enthalten
DDEV und Docker verwalten enthalten enthalten
Editoren, Datenbank-Tools und KI-CLIs installieren enthalten enthalten
Mehrere PHP- und Node-Versionen, Shims enthalten enthalten
php.ini je Version, Webserver-Configs, Presets enthalten enthalten
Datenbanken verwalten enthalten enthalten
Terminal: Aliase, SSH-Schlüssel, Hosts enthalten enthalten
Kommandozeile wd, auch für KI-Agenten enthalten enthalten
MCP-Server aller KI-Clients sehen, prüfen und stoppen enthalten enthalten
Claude Code: Einstellungen, Instanzen und Limits ansehen enthalten enthalten
API-Requests senden und testen enthalten enthalten
Alle 24 Toolbox-Werkzeuge enthalten enthalten
Komponenten-Finder und Motion-Studio enthalten enthalten
Lokale KI im Chat (Ollama), auch eigene Modelle enthalten enthalten
Geplante Aufgaben auch bei geschlossener App enthalten enthalten
Virtuelle Maschinen enthalten enthalten
Themes aus der Community-Galerie übernehmen enthalten enthalten
Dokumentation in 16 Sprachen enthalten enthalten
Alle stabilen Updates enthalten enthalten
Wo sich die Pläne unterscheiden Hier hebt Premium eine Grenze auf oder legt etwas dazu.
Auf beliebig vielen Macs enthalten ein Sitz, der mitwandert
Sites mit HTTPS gleichzeitig 3 unbegrenzt
Dienste gleichzeitig aktiv 6 alle
Globale php.ini bearbeiten lesen enthalten
Adminer eingebettet in der App extern enthalten
Mailpit fängt alle Mails ab extern eingebettet
Gespeicherte Paletten, Icons, Snippets 1 / 20 / 5 unbegrenzt
Gemerkte Komponenten, eigene Registries, Animationen 10 / 1 / 5 unbegrenzt
Eigene Prompt-Designs fürs Terminal 3 unbegrenzt
MCP-Server hinzufügen 2 unbegrenzt
Workflows: von Hand, per Zeitplan oder Webhook, mit HTTP, Shell, Dateien und Bedingungen 3 unbegrenzt
Verlauf je Workflow 20 Läufe 200 Läufe
Abo-Kosten verwalten 6 unbegrenzt
Logs live in der App verfolgen extern enthalten
Monitoring: Uptime, SSL, Domain, Lighthouse, JSON-LD 1 Projekt, 3 Seiten unbegrenzt
Geplante Aufgaben 3 unbegrenzt
Fertige Projekt-Pakete (Shopware, WordPress, Laravel) nicht enthalten enthalten
Remote-Datenbanken: Tabellen bearbeiten, Export nicht enthalten enthalten
Remote-Postfächer deiner Domains lesen nicht enthalten enthalten
Remote per SSH und SFTP nicht enthalten enthalten
Remote-Sync von Dateien und Ordnern nicht enthalten enthalten
Requests und Umgebungen speichern nicht enthalten enthalten
KI-Spezialisten und Agent nicht enthalten enthalten
Claude Code: Hooks, Agents, MCP, Plugins, Einstellungen und CLAUDE.md bearbeiten, Nutzungsverlauf und Sitzungen nicht enthalten enthalten
MCP-Server bearbeiten, an- und ausschalten, kopieren, in mehrere Clients zugleich eintragen, eigene Clients, verwaiste Server auf einmal stoppen, volle Prüfung mit Werkzeuglisten und Logs nicht enthalten enthalten
Workflows: App-Ereignisse und Dateiänderungen als Auslöser, Gedächtnis zwischen den Läufen nicht enthalten enthalten
Workflows: eigener Code, Mail, Datenbank-Abfragen, Remote-Befehle per SSH, nur neue Einträge weitergeben, Sites und Dienste steuern, lokale KI nicht enthalten enthalten
Notizen, Obsidian-kompatibel: mehrere Vaults, PDFs, Second Brain für Claude im Vault nicht enthalten enthalten
Eigene Log-Dateien registrieren nicht enthalten enthalten
Remote-Logs vom Server live mitlesen nicht enthalten enthalten
Geplante Projekt-Backups mit Wiederherstellung nicht enthalten enthalten
Remote-Backups von Ordnern und Datenbanken nicht enthalten enthalten
Remote-Cronjobs in der Crontab des Servers nicht enthalten enthalten
Eigene Themes bauen und teilen, drei Premium-Themes nicht enthalten enthalten
App sichern und auf einen neuen Mac umziehen nicht enthalten enthalten
SEO-Paket Ein Zusatzpaket zu WebDonkey Premium, das du einzeln buchst. In Premium allein ist es nicht enthalten. Monitoring mit Lighthouse und JSON-LD bleibt davon unberührt. Endet das Paket, bleiben vorhandene Audits mit ihrem Verlauf sichtbar. Die Prüfung auf Barrierefreiheit ist automatisch und ersetzt keine vollständige Prüfung nach BITV 2.0 / EN 301 549.
SEO-Audit: die ganze Website crawlen, bis 500 000 URLs nicht enthalten mit SEO-Paket
Barrierefreiheit nach WCAG 2.2 auf jeder gecrawlten Seite, Stufe A, AA oder AAA nicht enthalten mit SEO-Paket
SEO und Barrierefreiheit einzeln oder zusammen in einem Crawl nicht enthalten mit SEO-Paket
Vergleichsbilder: markierte Befunde, Simulationen, Reflow und Zoom, Tab-Reihenfolge, voriger Lauf nicht enthalten mit SEO-Paket
Einzelne Seiten auf SEO und Barrierefreiheit prüfen nicht enthalten mit SEO-Paket
PDF-Bericht für SEO, Barrierefreiheit oder beides, SEO-Daten auch als CSV und JSON nicht enthalten mit SEO-Paket
PDF-Bericht mit eigenem Absender: Firmenname, Logo, Kontaktzeile nicht enthalten mit SEO- oder Wartungs-Paket
Verlauf aller SEO-Audits nicht enthalten mit SEO-Paket
Wartungs-Paket Ein Zusatz zu WebDonkey Premium für Firmenkonten, für 10, 30 oder 100 Websites, mehr über Zusatzpakete mit je 10 Websites. In Premium allein ist es nicht enthalten. Deploy gibt es für Shopware 6, WordPress, WooCommerce, Magento 2 Open Source und Websites aus reinen Dateien. Geprüft wird auf deinem Mac, solange er läuft.
Website vom Server lokal holen: Projektordner und Datenbank, als Site mit .test-Adresse eingetragen, für Shopware 6, WordPress, WooCommerce, Magento 2 und Websites ohne Datenbank enthalten enthalten
Die Kopie sicher machen: Datenbankzugang auf die lokale Datenbank, Mails an Mailpit, geplante Aufgaben aus, Zugänge externer Dienste geleert enthalten enthalten
Auch ohne aktives Paket: ansehen, Sicherungen wiederherstellen, Übernahmen rückgängig machen, Staging löschen, archivieren enthalten enthalten
Die Kopie lauffähig machen: Adressen auf .test, auch in serialisierten Daten, Redis und Suchdienst aus nicht enthalten enthalten
Personendaten beim Holen ersetzen (pseudonymisieren) nicht enthalten mit Wartungs-Paket
Staging aus Live auf demselben Server mit ersetzten Personendaten, lokale Testkopien per Klick nicht enthalten mit Wartungs-Paket
Änderungen einzeln übernehmen, Feld für Feld im Drei-Wege-Vergleich, dazu Plugins, Themes und Module; vorher automatisch gesichert und rückgängig zu machen nicht enthalten mit Wartungs-Paket
Update-Übersicht und Abgleich mit bekannten Schwachstellen nicht enthalten mit Wartungs-Paket
Datei-Prüfsummen, visuelle Vergleiche und Ablauf-Tests nicht enthalten mit Wartungs-Paket
Monatsbericht als PDF mit deinem Logo, Statusseite als HTML-Datei nicht enthalten mit Wartungs-Paket

Beim Wechsel von Premium zu Free wird nichts gelöscht. Was über die Free-Grenzen hinausgeht, ist gesperrt, bis Premium wieder aktiv ist.

Bereit, wenn du es bist.

Kostenlos starten. Premium, wenn du mehr brauchst. WebDonkey richtet Webserver, Datenbanken, echtes HTTPS und alle Werkzeuge direkt auf deinem Mac ein, ohne dass du eine Konfigurationsdatei anfassen musst.

macOS 11 oder neuer, auf Apple Silicon und Intel.

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