WebDonkey Editor

Der Arbeitsplatz neben WebDonkey.

Ein Code-Editor für den Mac, aufgebaut wie eine große IDE: Werkzeugfenster links, rechts und unten, ein Terminal für Claude Code mit Mission Control, Git, Viewer für Bilder, PDF und Office, lokale Datenbanken und lokale KI.

Kostenlos. Remote, Notizen, das eingebettete Mailpit, Datenbanken auf Servern und das Speichern von Word- und Excel-Dateien kommen mit WebDonkey Premium. Der Editor nutzt die Lizenz deines WebDonkey, einen eigenen Schlüssel braucht er nicht.

Neu: WebDonkey Editor

Dein Editor. Mit deinen Servern.

Kostenlos, und er kennt deine Sites und Dienste. Mit Premium arbeitest du auch direkt auf dem Server, mit Sync, Server-Datenbanken, Postfächern und eingebettetem Mailpit. Eine Lizenz gilt für beide Apps.

Dein Code-Editor, gemacht für WebDonkey.

Projektbaum, Code, Terminal und Claude nebeneinander, dazu Werkzeugfenster für Git, Suche, Datenbank und WebDonkey.

Alles, was der Editor kann

Das Fenster

Jedes Werkzeug ist ein Fenster, das du andockst, als Tab öffnest oder herausziehst. Dazu der Startbildschirm, ein Fenster je Projekt und drei Suchfelder, die dich per Tastatur zu jeder Datei, jedem Befehl und fast allem anderen bringen.

Free

Jedes Werkzeug dort, wo du es brauchst

Links, rechts und unten sitzen Leisten mit Werkzeugfenstern: Projekt, Remote, Git und Notizen, Terminal, Suche, Probleme und Starter, Claude, MCP, WebDonkey, Datenbank, Mail und KI. Jedes lässt sich andocken, als Tab im Code-Bereich öffnen oder in ein eigenes macOS-Fenster ziehen.

  • Symbol in eine andere Gruppe ziehen oder per Rechtsklick „Verschieben nach“ wählen.
  • Trennlinien rasten bei ¼, ⅓, ½, ⅔ und ¾ ein.
  • Offene Werkzeuge, Größen und Tabs merkt sich der Editor für jedes Projekt.
Leisten und Kürzel

Links Projekt (⌘1), Remote (⌘2), Git (⌘9) und Notizen, unten Terminal (⌥F12), Mission Control, Suchen (⇧⌘F), Probleme (⌘6), Git-Graph und Starter, rechts Claude (⌘3), MCP (⌘7), WebDonkey (⌘4), Datenbank (⌘5), KI (⇧⌘I) und Mail. Beim Start sind Projekt und Terminal offen; ein Punkt am Symbol zeigt ein Werkzeug, das gerade als Tab oder eigenes Fenster offen ist.

Dock, Tab oder eigenes Fenster

Jedes Werkzeugfenster kann am Rand angedockt sein, als Tab zwischen deinen Dateien liegen oder in einem eigenen macOS-Fenster, etwa auf dem zweiten Bildschirm. Jede Seite hat zwei Hälften, also zum Beispiel Projekt oben und Git darunter. Schließt du Tab oder Fenster, dockt das Werkzeug wieder an seinem Platz an; ein Terminal läuft dabei weiter.

Größe und Platz

Trennlinien rasten bei ¼, ⅓, ½, ⅔ und ¾ ein, ein Doppelklick wechselt zwischen der Hälfte und der letzten Größe. ⇧⌘' maximiert die Werkzeugfenster einer Seite, ⇧⌘F12 blendet alle aus, Esc bringt dich zurück in den Code. In schmalen Fenstern legen sich die Seitenleisten über den Code.

Für jedes Projekt gemerkt

Der Platz jedes Werkzeugs gilt für alle Projekte. Welche Werkzeuge offen sind, die Größen, die offenen Tabs und Teilungen und was ein Werkzeug zuletzt gezeigt hat, merkt sich der Editor je Projekt. Öffnest du es wieder, sieht alles aus wie vorher.

Startbildschirm

Der Arbeitsplatz neben WebDonkey beginnt mit deinen zuletzt geöffneten Projekten, deinen Sites aus WebDonkey und den Knöpfen zum Öffnen eines Ordners und zum Klonen eines Repositorys. Ob der Editor beim Start die zuletzt offenen Projekte wieder öffnet oder hier beginnt, stellst du ein.

Projekte und Fenster

Das Projektmenü in der Titelleiste zeigt deine letzten Projekte. Öffnest du einen weiteren Ordner (⌘O), wählst du: neues Fenster, dieses Fenster oder anhängen. Angehängte Ordner bilden eine Zusammenstellung mit eigenem Namen, und jedes Projekt kann ein eigenes macOS-Fenster haben.

Doku

Free

Mit der Tastatur überall hin

⌘P findet jede Datei, ⌘K jeden Befehl, ⌘E die zuletzt geöffneten Dateien. Zweimal ⇧ sucht überall: in Dateien und Text, Werkzeugen, Sites, Startern, Befehlen, Einstellungen, Git-Branches, Tabellen, Servern, Notizen, KI-Chats und Dienst-Configs.

  • Unscharfe Suche: Buchstaben in der richtigen Reihenfolge genügen, .gitignore wird beachtet.
  • Ein > am Anfang macht aus der Dateisuche die Befehlssuche.
  • Skripte aus package.json und composer.json stehen als Befehle bereit.
Befehle (⌘K)

Alle Befehle des Editors, die gerade gehen, mit Gruppe und Kürzel, auch unter ⇧⌘A. Tippen filtert, auch nach Stichwörtern, Enter führt aus. Die Menüleiste nutzt dieselben Befehle.

Dateien (⌘P)

Teile des Namens tippen, Wortanfänge zählen stärker. Gesucht wird im Projekt und in angehängten Ordnern, jeder Treffer steht mit seinem Pfad da. Auch unter ⇧⌘O.

Zuletzt geöffnet (⌘E)

Die offenen Tabs in der Reihenfolge der letzten Benutzung, danach die zuletzt geschlossenen Dateien. Auch hier tippst du zum Filtern.

Überall (⇧⇧)

Zweimal Umschalt sucht in Dateien, Text, Werkzeugen, Sites, Startern, Befehlen, Einstellungen, Git-Branches, Tabellen, Servern, Notizen, KI-Chats und Dienst-Configs; ⇥ wechselt die Kategorie. Welche es gibt, hängt von deinem Setup ab, ohne WebDonkey etwa keine Sites.

Projekt-Skripte

Die Skripte aus package.json erscheinen als Befehle und laufen mit npm, pnpm, yarn oder bun, je nachdem, welche Lock-Datei im Projekt liegt, die aus composer.json mit composer. Was darüber hinausgeht, startet der Starter.

Doku

Der Code

In der Mitte arbeitet Monaco, die Engine von VS Code: Tabs, beliebig viele Splits, Snippets und Emmet. Bilder, PDF, Word, Excel und viele andere Formate öffnen in eigenen Viewern. Dazu ein Speichern, das nichts verliert, und eine lokale Historie jeder Datei.

Free

Tabs, Splits und ein Editor, der Code versteht

In der Mitte arbeitet Monaco, die Engine von VS Code, eingebaut und offline: Mehrfachcursor, Code-Faltung, Syntaxfarben für viele Sprachen, Snippets mit Platzhaltern und Emmet. Teilen kannst du den Bereich, so oft du willst.

  • Tab an einen Rand ziehen, ein Hinweisfeld zeigt, wo die neue Hälfte entsteht.
  • ⌘-Klick springt zu Templates, Klassen, Imports, Snippet- und Config-Schlüsseln.
  • Markdown, JSON und SVG mit Vorschau (⇧⌘V).
Tabs

Ein Tab kann eine Datei sein, aber auch ein Terminal, ein Werkzeugfenster, ein Diff, die lokale Historie, die Einstellungen, eine Datenbanktabelle oder eine Mail. ⇧⌘T holt einen der letzten 30 geschlossenen zurück, ⇧⌘[ und ⇧⌘] wechseln. Vorschau-Tabs gibt es bewusst nicht: offen ist offen.

Splits

Tab an einen Rand ziehen, und der Bereich teilt sich dort, beliebig oft. ⌘\ teilt nach rechts, „Editor unten teilen“ nach unten. Dieselbe Datei in zwei Bereichen ist dasselbe Dokument: eine Änderung siehst du sofort in beiden.

Monaco und ⌘-Klick

Gebündelt, also offline, mit Mehrfachcursor, Faltung, Sticky Scroll, farbigen Klammerpaaren, Minimap und Zeilenumbruch auf Wunsch. ⌘-Klick springt zu Templates, Klassen, Imports, Snippet- und Config-Schlüsseln, ⌥⌘-Klick öffnet das Ziel im geteilten Fenster. Eine .editorconfig im Projekt gilt immer.

Snippets und Emmet

Textbausteine mit Platzhaltern für JavaScript, TypeScript, PHP, HTML, CSS, SCSS, Less, Markdown und Twig, dort auch sw_extends, sw_block und trans für Shopware; ⇥ springt von Platzhalter zu Platzhalter. Emmet in HTML, PHP, Twig und den Stylesheets: div.card>h2+p*2 und ⇥.

Vorschau und Markdown

⇧⌘V zeigt Markdown als Seite, JSON als Baum und SVG als Bild, rechts neben dem Code und live beim Tippen. Über Markdown-Dateien und Notizen liegt eine Werkzeugleiste für Fett, Überschriften, Listen, Checkboxen, Zitate, Code, Links, Bilder und Tabellen. HTML-Dateien öffnest du im Browser.

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Free & Premium

Bilder, PDF und Office direkt im Editor

Was kein Text ist, öffnet der Editor in einem passenden Viewer statt mit dem Hinweis „Binärdatei“: Bilder, PDF, Word, Excel, CSV, Archive, Zertifikate, Mails, Audio, Video und mehr. Ansehen, Exportieren und Als Kopie bearbeiten sind frei, Änderungen an Word- und Excel-Dateien zu speichern gehört zu Premium.

  • Bilder und PDFs bearbeitest du auch mit Free.
  • Bei Formaten mit Viewer und Code, etwa CSV, wechselst du zwischen Ansicht und Code.
  • Die lokale Historie hebt auch Bilder und Dokumente auf, bis zu einer Größe, die du festlegst.
Bilder

PNG, JPG, GIF, WebP, AVIF, HEIC, TIFF, BMP und ICO: zoomen, drehen, spiegeln, zuschneiden, Größe ändern, komprimieren und umwandeln, alles mit ⌘Z rückgängig. Info zeigt Maße, Farbraum und Kameradaten, der Vergleich mit Git-HEAD legt die letzte Version daneben. Ab 800 % zeigt ein Raster jedes Pixel.

PDF

Seiten, Gliederung und Formularfelder in der Seitenleiste, Suche mit ⌘F, Zoom und Drucken. Seiten drehen, löschen, umsortieren, aus einer anderen PDF anhängen oder als neue PDF abtrennen, Text hervorheben, Notizen setzen und eine Unterschrift als Bild platzieren. Verschlüsselte oder beschädigte PDFs überschreibt der Editor nie.

WordFree & Premium

Dokumente mit Formatvorlagen, Schrift, Listen, Tabellen, Bildern, Kopf- und Fußzeilen, Kommentaren und Änderungsverfolgung. Was sich nicht sicher zurückschreiben lässt, öffnet nur zum Ansehen. Ansehen und Export als PDF sind frei, Speichern gehört zu Premium; .doc, .rtf und .odt lassen sich lesen und als .docx speichern.

ExcelFree & Premium

Blätter, Formeln samt Formelzeile, Zellformate, Rahmen, Farben, verbundene und fixierte Zellen, Suchen und Ersetzen. Diagramme, Pivot-Tabellen, Bilder und Makros bleiben beim Speichern erhalten, Makros laufen nie. Export als CSV oder PDF ist frei, Speichern gehört zu Premium; „Als Kopie bearbeiten“ probiert Änderungen, ohne zu speichern.

CSV, Archive, Mails, Zertifikate

CSV und TSV als Tabelle mit Trennzeichen, Kodierung und Kopfzeile; sortieren und filtern wirkt erst nur auf die Ansicht. ZIP, TAR, GZ und 7z zeigen ihren Inhalt, .eml-Dateien Kopfzeilen, Text und Anhänge, Zertifikate Antragsteller, Aussteller, Gültigkeit und Kette.

Große Logs, Hex, Audio, Video, SQLite

Text über 20 MB öffnet seitenweise mit Filter und Folgen, alle anderen Binärdateien als Hex mit Sprung zu einem Offset. Audio und Video spielt ein Player ab, SQLite-Dateien zeigen ihre Kopfdaten, Schriften eine Schriftprobe. Keynote, Pages, Numbers und PowerPoint zeigt macOS per Quick Look.

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Free

Speichern, ohne etwas kaputt zu machen

Lokale Dateien speichert der Editor von selbst, eine Sekunde nach dem Tippen und wenn das Fenster den Fokus verliert. Hat ein anderes Programm die Datei geändert, fragt er, statt still zu überschreiben, und bei jedem Speichern behält er die vorige Version in der lokalen Historie.

  • Dateien in ISO-8859-1 bleiben so; passt ein Zeichen nicht, bietet der Editor UTF-8 an.
  • Leerzeichen am Zeilenende weg, Zeilenumbruch am Ende, formatieren mit ⌘S.
  • Eine .editorconfig im Projekt hat Vorrang.
Automatisch speichern

Standardmäßig an für lokale Dateien: eine Sekunde nach dem letzten Tastendruck und beim Verlassen des Fensters. Dateien auf einem Server landen nur in der Arbeitskopie, hochgeladen wird auf Befehl. Beim Beenden fragt der Editor nur nach dem, was dann noch ungespeichert ist.

Geändert auf der Platte

Ändert Git, ein Build oder ein anderes Programm eine offene Datei, lädt sie still neu, solange du nichts geändert hast. Sonst wählst du: vergleichen, neu laden oder deine Fassung behalten. Speicherst du trotzdem, fragt der Editor vorher.

Beim Speichern

Leerzeichen am Zeilenende entfernen, nicht in Markdown, Datei mit Zeilenumbruch beenden und mit ⌘S formatieren: JSON, CSS, HTML, JavaScript und TypeScript, nie beim automatischen Speichern. Alles zusammen ist ein Schritt, den ⌘Z zurücknimmt. ⌥⌘S speichert alle Dateien.

Lokale Historie

Bei jedem Speichern behält der Editor die vorige Version, höchstens eine alle fünf Minuten, bis zu 40 je Datei, 30 Tage lang, auch ohne Git. Jede lässt sich vergleichen und wiederherstellen, Bilder und Dokumente bis zu einer Größe, die du festlegst.

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Links: Projekt, Remote, Git

Die linke Leiste gehört den Dateien: dein Projekt mit Git-Farben, die Server deiner Kunden per SSH und Git mit Commit, Push, Graph und Pull Requests.

Free

Dein Projekt, mit allem, was dazugehört

Der Projektbaum zeigt Git-Farben, auf Wunsch die Änderungszeit jeder Datei und an jedem Repository Branch und Stand. Du legst Dateien an, benennst um, verschiebst per Ziehen und startest Terminal oder Claude direkt im richtigen Ordner.

  • Löschen landet im Papierkorb von macOS.
  • Weitere Ordner anhängen, die Zusammenstellung bekommt einen Namen.
  • Per Tastatur bedienbar, Buchstaben tippen springt zum Eintrag.
Der Baum

Dateien zeigen ihren Git-Status, Repositories Branch sowie Commits voraus und zurück, und auf Wunsch steht an jeder Datei und jedem Ordner, wann sich zuletzt etwas geändert hat. ⌘O öffnet einen Ordner im neuen Fenster, in diesem oder angehängt; ein angehängter Ordner bekommt eine eigene Leiste, Lösen löscht nichts.

Neue DateiFree & Premium

⌘N bietet eine leere Datei, einen Ordner und Dateitypen in Gruppen, passend zum Ordner: Web, Skripte, Programmiersprachen, Daten und Konfiguration, Dokumente, mit „Zuletzt verwendet“ und Suche. Word- und Excel-Dateien anlegen gehört zu Premium.

Rechtsklick

Neu, Öffnen, Daneben öffnen, Umbenennen (⇧F6), Duplizieren (⌘D), Ausschneiden, Kopieren, Einfügen, in den Papierkorb (⌘⌫), Pfade kopieren, im Finder zeigen, Terminal oder Claude hier starten, an Claude senden, lokale Historie, Starter und das Git-Menü.

Ziehen

Innerhalb des Baums verschieben, mit ⌥ kopieren, aus dem Finder hinein, in den Code-Bereich zum Öffnen, in ein Terminal (die Pfade landen in der Eingabe), auf Claude zum Anhängen, auf einen Server-Ordner zum Hochladen und aus dem Editor heraus in den Finder.

Mehrfachauswahl

⌘-Klick und ⇧-Klick wählen mehrere Einträge, auch per Tastatur. Ausschneiden, Kopieren, Papierkorb, Verschieben, Pfade kopieren, an Claude senden und das Git-Menü gelten dann für alle. Im Baum eines Servers geht es genauso.

Repository klonen

Von einer Adresse, von GitHub über die GitHub-CLI oder aus deinen lokalen Repositories, mit Branch, Tag oder Commit. Bei einem lokalen Repository wählst du zwischen Worktree und Kopie. Ein Ziel, das es schon gibt und das nicht leer ist, überschreibt der Editor nie.

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Premium

Kundenserver bearbeiten wie lokale Dateien

Das Remote-Fenster verbindet sich per SSH und SFTP mit deinen Servern, mit denselben Verbindungen wie WebDonkey. Serverdateien öffnest du direkt, gespeichert wird in eine Arbeitskopie und hochgeladen auf Befehl, nachdem der Editor geprüft hat, ob sich die Datei auf dem Server inzwischen geändert hat.

  • Rote Farbmarke für Produktion, an jedem Tab und Terminal dieses Servers.
  • Ein Hinweis erinnert an die Risiken, abschaltbar in den Einstellungen.
  • Mappings: Ordner abgleichen, auf Wunsch beim Speichern hochladen.
Verbindungen

Name, Host, Port, Benutzer, Anmeldung per Passwort, Schlüsseldatei oder SSH-Agent wie 1Password oder Secretive, Startordner und Farbmarke, auf Wunsch aus ~/.ssh/config übernommen. Ändert sich der Schlüssel eines Servers, fragt der Editor, bevor er ihm traut.

Server-Dateien

Öffnen, anlegen, umbenennen, duplizieren, Rechte setzen, herunterladen, ins Projekt holen und mit der lokalen Fassung vergleichen. Löschen fragt immer nach, denn auf einem Server gibt es keinen Papierkorb; den Home-Ordner und / löscht der Editor nie.

Übertragungen

Hochladen per Knopf, mit ⌥⇧⌘X oder durch Ziehen aus dem Projektbaum. Jede Übertragung zeigt ihren Fortschritt und lässt sich abbrechen; fertige räumst du aus der Liste.

Mappings & Sync

Einen Ordner deines Projekts einem Ordner auf dem Server zuordnen, dann vergleichen, hochladen, herunterladen oder spiegeln. Von selbst wird nichts übertragen, ersetzt wird atomar, und vor großen Löschungen warnt der Editor. Auf Wunsch lädt jedes ⌘S sofort hoch.

Terminal, Git und Claude auf dem Server

Ein Terminal per SSH im gewählten Ordner. Ist git auf dem Server installiert, gibt es dort Status, Pull, diff --stat und Log; ist Claude installiert, startest du es im Serverordner.

Backups, Cronjobs und Logs

Die Seiten Remote-Backups, Geplante Aufgaben (Server) und Server-Logs aus WebDonkey laufen als Tabs im Editor, mit denselben Schutzmechanismen. Geplant wird nur in WebDonkey; der Editor selbst plant nichts.

Website-WartungFree & Premium

Die Website-Wartung aus WebDonkey läuft als Tab im Editor, geöffnet über das Menü im Remote-Fenster oder die Befehlspalette, solange WebDonkey verbunden ist. Lokal holen ist frei: Eine Vorabprüfung sieht vorher nach, ob Verbindung, PHP, Projektordner, Anmeldung an der Datenbank und der Platz auf Server und Mac passen, und unter Erweitert stellst du den Datenbank-Zugang selbst ein und testest ihn. Eine geholte Kopie öffnest du direkt als Projekt im Editor. Alles andere dort bringt das Wartungs-Paket; geplant wird nur in WebDonkey.

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Free

Git, ohne den Editor zu verlassen

Das Git-Fenster zeigt alle Repositories deines Projekts, jedes einzeln aufklappbar, mit Branch und Stand. Angehakte Dateien sind der Commit: ⌘↩ committet, ⇧⌘↩ committet und pusht. Jede Aktion im Repository-Menü heißt wie der Git-Befehl und zeigt ihn, Pull Requests laufen über die GitHub-CLI.

  • Änderungen am Rand des Codes, ein Klick zeigt die Fassung aus dem letzten Commit.
  • Braucht git ein Passwort, läuft derselbe Befehl im Terminal.
  • Der Git-Graph zeigt die Commits aller Branches mit ihren Linien.
Das Git-Fenster

Konflikte, Änderungen und nicht versionierte Dateien als Liste oder Baum, zu jeder Datei Vergleich mit HEAD, Stage, Unstage und Restore. Im Repository-Menü Switch, neuer Branch, Merge, Rebase, Stash und Undo Commit; Gefährliches fragt vorher und sagt, was passiert. Worktrees eines Repositorys fasst das Fenster auf Wunsch zusammen.

Commit, Push und Pull

Dateien anhaken, Nachricht tippen, ⌘↩ committet, ⇧⌘↩ committet und pusht. Amend gibt es unter den weiteren Commit-Arten. Wird ein Push abgelehnt, erledigt „Pull, dann Push“ beides; überschreiben geht nur mit --force-with-lease und Rückfrage.

Im Code

Neue, geänderte und gelöschte Zeilen sind am Rand markiert. Ein Klick zeigt die Fassung aus dem letzten Commit direkt im Text, mit „Diese Zeilen wiederherstellen“. Mit HEAD vergleichen öffnet die ganze Datei daneben, und die Statusleiste zeigt auf Wunsch, wer die Zeile zuletzt geändert hat.

Git-Graph

Ein eigenes Werkzeugfenster mit den Commits aller Branches, ihren Linien und Labels. Ein Klick auf einen Commit nennt Autor, Datum, Eltern und geänderte Dateien, die Ansicht Branch-Verlauf zeigt einen Branch für sich. Der Graph ist nur zum Ansehen.

GitHub

Mit angemeldeter GitHub-CLI: Pull Request erstellen, offene Pull Requests anzeigen und auschecken, den Pull Request dieses Branches öffnen. Das Repository öffnest du im Browser. Passwort und Token sieht der Editor nie.

Doku

Unten: Terminal, Suchen, Probleme

Unten das Terminal mit Tabs und Splits, die Suche über das Projekt, angehängte Ordner oder einen Server und die Liste der Probleme und TODOs.

Free & Premium

Ein Terminal, gebaut für Claude Code

Unten laufen deine Shells in Tabs und Splits, mit Premium auch per SSH auf einem Server. Jede Taste gehört dem Programm, ⇧↩ ist Claudes Zeilenumbruch, und meldet sich ein Programm, bekommt der Tab einen Punkt und du eine Mitteilung.

  • Mit WebDonkey nehmen php, node und composer im Projektordner die Version der Site.
  • datei:zeile:spalte und Web-Adressen in der Ausgabe sind Links.
  • Als Tab im Code-Bereich oder im eigenen Fenster läuft die Sitzung weiter.
Tabs und Splits

⌘T neu, ⌘D rechts teilen, ⇧⌘D nach unten teilen, ⌘W schließen, mit Rückfrage, wenn noch etwas läuft. Tabs benennst du per Doppelklick um und schiebst sie als Tab in den Code-Bereich; die Programme laufen dabei weiter, auch wenn du das Projekt schließt.

Tastatur

Strg-Tasten gehen ans Programm, ⌥ ist Meta automatisch, immer oder nie. ⇧↩ sendet Claudes Zeilenumbruch, ⌘← und ⌘→ springen an Zeilenanfang und -ende, ⌘⌫ löscht bis zum Zeilenanfang. Ob ⌘K das Terminal leert oder die Befehlspalette öffnet, stellst du ein.

Links und Suche

Pfade wie datei.php:12:5, Web-Adressen und OSC-8-Links sind anklickbar; in einem SSH-Terminal öffnet ein Pfad die Datei auf dem Server. ⌘F sucht im Verlauf, wie viele Zeilen er hält, stellst du ein.

Mitteilungen

Klingelt ein Programm (Glocke, OSC 9, OSC 777), bekommt der Tab einen Punkt, und liegt der Editor hinten, meldet macOS: „Claude wartet auf dich“.

SSHPremium

Eine Shell direkt auf einem deiner Server, über dieselbe Verbindung wie das Remote-Fenster. Der Tab trägt den Namen der Verbindung, bei Produktion mit rotem Rand.

Doku

Free & Premium

Suchen im ganzen Projekt

⇧⌘F sucht schon beim Tippen, ⇧⌘R ersetzt. Groß- und Kleinschreibung, ganze Wörter, reguläre Ausdrücke, mehrzeilig oder unscharf, dazu Filter wie ext:php oder -path:vendor und eine Dateimaske. Die Treffer stehen nach Ordner und Datei gruppiert, rechts eine Vorschau.

  • .gitignore, vendor und node_modules bleiben draußen, ein Klick nimmt sie dazu.
  • Die letzten 50 Suchen mit ⌃↓, Favoriten und ein Ergebnis als Tab zum Abhaken.
  • Angedockt als Werkzeugfenster oder schwebend über dem Code.
Wo gesucht wird

Projekt, angehängte Ordner, offene Dateien, aktueller Ordner, Git-geänderte oder gestagte Dateien, ein Ordner auf dem Mac oder ein Server. Eigene Bereiche speicherst du mit Namen und Muster, etwa nur die Storefront-Templates.

Ersetzen

Stellen abhaken und ersetzen; „Schreibweise erhalten“ macht aus foo, Foo und FOO ein bar, Bar und BAR. Ab einer Zahl Dateien fragt der Editor vorher, jeder alte Stand landet in der lokalen Historie, und Rückgängig holt alles zurück.

Auf einem ServerPremium

Ein Ordner auf einem verbundenen Server als Bereich. Vor der Suche prüft der Editor die Last des Servers und fragt bei hoher Last nach; gesucht wird erst mit Enter, Ersetzen gibt es dort nicht.

Doku

Free

Probleme und TODOs auf einen Blick

Das Fenster Probleme & Ausgabe sammelt die Warnungen und Fehler der offenen Dateien und listet in einem zweiten Tab jedes TODO, FIXME, XXX und HACK im Projekt.

  • Fehler stehen zuerst, ein Klick öffnet die Stelle.
  • TODO-Liste über das ganze Projekt, .gitignore wird beachtet.
  • Öffnen mit ⌘6.
Doku

Rechts: Claude, KI und WebDonkey

Rechts die Werkzeuge rund um Claude Code und WebDonkey: das Claude-Fenster und Mission Control, die MCP-Server deines Macs, lokale KI, deine Sites und Dienste, Datenbanken und Mail. Sites, Dienste, Datenbanken und Mail holen ihre Daten aus WebDonkey; dafür braucht es die aktuelle WebDonkey-Version von der Download-Seite.

Free & Premium

Claude Code, direkt neben dem Code

Das Claude-Fenster zeigt Anmeldung, Limits, laufende Instanzen, die letzten Unterhaltungen zum Fortsetzen, Agenten, Hooks und Sitzungen. Startest du claude im Terminal des Editors, verbindet es sich mit dem Editor wie mit einer großen IDE: Vorschläge kommen als Diff-Tab zum Übernehmen oder Ablehnen. Nichts davon kostet Tokens.

  • Claude starten mit ⌘⎋, die Limits stehen unten in der Statusleiste.
  • Auswahl an Claude senden mit ⌥⌘K.
  • Agenten und Hooks bearbeiten, die Sitzungsliste und Claude direkt in Mission Control mit Premium.
Das Claude-Fenster

Version, Plan und Anmeldung, darunter Limits, Instanzen, Fortsetzen, Agenten, Hooks und Sitzungen, jeder Abschnitt auf- und zuklappbar. Ist Claude Code noch nicht angemeldet, öffnet ein Knopf das Terminal dafür; ohne WebDonkey startet das Fenster claude im Terminal oder installiert es per Homebrew.

Vorschläge als Diff

claude im Editor-Terminal findet den Editor von selbst. Vorgeschlagene Änderungen öffnen sich als Tab „Claude schlägt vor:“ mit Übernehmen (⌘↩) und Ablehnen, die rechte Seite lässt sich vorher bearbeiten. Claude sieht die offene Datei, deine Auswahl und die Probleme im Code.

Auswahl senden

Markierte Zeilen mit ⌥⌘K an Claude schicken, oder aus dem Projektbaum „An Claude senden“. In Claudes Eingabe steht dann die Datei mit den Zeilen, abgeschickt wird nichts: du schreibst weiter und drückst selbst Enter. Laufen mehrere Sitzungen, fragt der Editor, welche.

Mit PremiumPremium

Claude starten, ⌘⎋ und Fortsetzen öffnen auf Wunsch gleich Mission Control. Dazu die durchsuchbare Liste aller früheren Sitzungen, Agenten und Hooks anlegen und bearbeiten und Agent-CLIs für lokale Modelle. Agenten und Hooks ansehen und Mission Control selbst bleiben frei.

Doku

Free & Premium

Claude und seine Agents, live

Mission Control zeigt die Claude-Unterhaltungen deines Projekts: links die Liste, in der Mitte die gewählte als Strom, drumherum ihre Agents als kleine Live-Terminals. Es liest Claude Codes eigene Transkripte und verbraucht keine Tokens; Claude läuft weiter im Editor-Terminal, und was du hier tippst, geht dorthin.

  • Öffnet als Seite im Editorbereich, mit Premium auch über Claude starten und ⌘⎋.
  • Fragen und Freigaben beantwortest du als Karte.
  • Modus, Modell und Effort umschalten, ohne ins Terminal zu gehen.
Sitzungen

Links die laufenden und die zuletzt benutzten Sitzungen, mit Status und Zahl der Agents. Neue Sitzung startet Claude im Hintergrund im Projektordner, ohne dass ein Terminal aufgeht. Umbenennen, sortieren, beenden und fortsetzen, hier oder im Terminal.

Unterhaltung

Deine Nachrichten, Claudes Antworten, was Claude gerade liest, schreibt oder ausführt, und Änderungen als kleiner Diff. Enter schickt deine Nachricht ins Terminal der Sitzung; arbeitet Claude noch, wartet sie. Esc stoppt die Runde, Tab übernimmt Claudes Vorschlag für die nächste Nachricht.

Agents

Startet Claude Agents, erscheinen sie als kleine Fenster um die Unterhaltung: Titel, Status, was sie gerade tun, die letzten Zeilen, Aufrufe und wie voll der Kontext ist. Einen laufenden Agent brichst du mit Bestätigung ab.

Ansichten

Kacheln, Liste, Spalten oder Baum. Spalten ordnet nach Arbeitet, Wartet auf dich, Fertig und Fehler und zeigt am schnellsten, wer auf dich wartet.

Hintergrund-Arbeit

Neben Agents zeigt Mission Control die Shells, Monitore, Wakeups und Workflows, die Claude im Hintergrund laufen hat, mit Status, Exit-Code und Ausgabe. Filter und „Fertige ausblenden“ halten die Übersicht klein.

Rückfragen

Fragen, Freigaben für ein Werkzeug und die Frage, ob Claude in einem Ordner arbeiten darf, erscheinen als Karte. Du antwortest dort, und der Editor tippt die Antwort ins Terminal, aber nur, wenn er sicher erkennt, was Claude gerade zeigt. Hat der Auto-Modus eine Aktion blockiert, zeigt eine Karte die Aktion, die Begründung und eine enge Regel; Erlauben und weiter trägt sie für dieses oder alle Projekte ein, und Claude macht weiter.

Terminal-Abbild

Claudes Bildschirm live in Mission Control, die Tasten gehen direkt an Claude. Für Reiter, Menüs und alles, was Mission Control nicht als Karte erkennt.

Modus, Modell, Effort

Chips neben dem Eingabefeld wechseln Berechtigungsmodus, Modell und Effort der laufenden Sitzung, ohne Neustart. Dazu je Sitzung Claude in Chrome und ob die Unterhaltung die offene Datei und deine Auswahl aus dem Editor bekommt.

Anmeldung

Ist Claude Code abgemeldet oder die Anmeldung abgelaufen, führt Mission Control durch die Anmeldung im Browser, samt Code von der Anmeldeseite. Ins Terminal musst du dafür nicht.

Doku

Free & Premium

MCP-Server auf deinem Mac im Blick

Das MCP-Fenster (⌘7) zeigt die MCP-Server auf deinem Mac: was gerade läuft, wem es gehört und was in welchem Client konfiguriert ist, ob Claude Code, Cursor oder andere. Es ist dieselbe Ansicht wie die MCP-Seite in WebDonkey und funktioniert auch ohne WebDonkey.

  • Dateien und Logs öffnen als Editor-Tab, Befehle laufen im Terminal.
  • Ansehen, Beenden, einfaches Prüfen und bis zu 2 hinzugefügte Server sind frei.
  • Werte von Variablen und Headern zeigt der Editor nie an.
Laufend

Jeder laufende Server mit Art, Besitzer, Prozessen und Laufzeit, dazu Etiketten wie doppelt, Port offen oder verwaist. Beenden fragt vorher und sagt, was der Client dadurch verliert; Prüfen startet den Server ein zweites Mal und fragt, ob er antwortet.

KonfiguriertFree & Premium

Was in den Dateien deiner Clients steht, auch wenn nichts läuft, mit Zustand und Geltungsbereich. Server hinzufügen geht per Formular oder aus einem kopierten mcpServers-Block, gespeichert wird mit Sicherungskopie. Bearbeiten, ein- und ausschalten und in andere Clients kopieren gehört zu Premium.

Clients

Welche MCP-Clients das Fenster gefunden hat und aus welcher Datei es ihre Server liest, jeweils mit dem Hinweis, wann der Client Änderungen übernimmt. Fehlt einer, legst du ihn mit Premium als eigenen Client an.

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Free & Premium

Lokale KI im Editor

Das KI-Fenster (⇧⌘I) bringt lokale Sprachmodelle in den Editor: Ollama, LM Studio, llama.cpp, Jan und MLX. Chat über deinen Code als Tab, Aktionen im Kontextmenü und mit Premium graue Vorschläge beim Tippen. Fenster, Chat und Aktionen sind frei.

  • Dateien wie .env gehen nie an das Modell.
  • Ollama betreibt WebDonkey für dich; ohne WebDonkey startest du es selbst.
  • Modelle mit der Marke Cloud laufen auf ollama.com, dann verlassen Eingaben deinen Mac.
Anbieter und ModelleFree & Premium

Jeder Anbieter mit Zustand und Version, jedes Modell mit Größe, Kontextlänge und dem, was es kann. Ein Klick wählt das Modell; daneben Chat, Modell im Terminal und mit Premium eine Agent-CLI, fertig auf das lokale Modell eingerichtet.

Chat

Fragen zu deinem Code mit Datei, Auswahl oder einem Problem als Kontext; eine Zeile schätzt vorher, wie voll das Kontextfenster wird. Code aus der Antwort fügst du am Cursor ein oder wendest ihn als Diff an. Mit WebDonkey bleiben die Chats gespeichert.

KI im Editor

Rechtsklick auf eine Auswahl: Erklären, Kommentar schreiben oder Umschreiben. Kommentar und Umschreiben zeigen die Änderung als KI-Vorschlag im Code, du übernimmst oder verwirfst.

Vorschläge beim TippenPremium

Ein lokales Modell zeigt grauen Text hinter dem Cursor: Tab übernimmt, ⌘→ wortweise, Esc verwirft. Ein Klick auf KI in der Statusleiste schaltet die Vorschläge ab, auch nur für ein Projekt; bei schwachem Akku pausieren sie.

Doku

Free

WebDonkey, ohne das Fenster zu wechseln

Das WebDonkey-Fenster (⌘4) zeigt deine Sites, Dienste, Logs und geplanten Aufgaben, live, solange WebDonkey läuft. Sites öffnest du im Browser oder als Projekt, Dienste startest und stoppst du von hier, und ihre Konfiguration öffnet sich im Editor.

  • Läuft WebDonkey nicht, zeigt der Editor die Sites trotzdem, nur zum Ansehen.
  • In WebDonkey: „Im Editor öffnen“ an jeder Site, im Terminal wd edit.
  • Braucht die aktuelle WebDonkey-Version von der Download-Seite.
Sites

Jede Site mit Status, Domain, SSL und PHP-Version, die des Projekts hervorgehoben. Im Browser öffnen, als Projekt öffnen, starten oder stoppen. Die Sites erscheinen auch in der Suche mit ⇧⇧ und auf dem Startbildschirm.

Dienste und ihre KonfigurationFree & Premium

Dienste starten, stoppen und neu starten, geplante Aufgaben sofort ausführen. Die Konfigurationsdateien der Dienste öffnen im Editor; nach dem Speichern prüft WebDonkey nginx, Apache, Caddy und PHP und bietet das Neuladen an. Logs als Tab und die globale php.ini gehören zu Premium.

Statusleiste

Links Branch, Site und PHP-Version, ein Knopf, der die Site im Browser öffnet, und ein Punkt je Dienst der Site: ein Klick bietet Starten, Stoppen, Neu starten und Log folgen. Rechts der Hinweis auf Updates, KI, die Claude-Limits, Git-Blame für die aktuelle Zeile sowie Cursor, Sprache und Einrückung. Jeden Eintrag kannst du ausblenden.

Aus WebDonkey heraus

In WebDonkey hat jede Site den Knopf „Im Editor öffnen“, und unter Einstellungen › Sites & Dienste wählst du den Editor für Code. Im Terminal holt wd edit das Fenster nach vorn, wd edit datei:zeile öffnet eine Datei; mit --wait taugt der Editor als $EDITOR.

Doku

Free & Premium

Datenbanken im Editor

Das Datenbank-Fenster (⌘5) zeigt die MySQL-, MariaDB- und PostgreSQL-Server aus WebDonkey mit der Datenbank der aktuellen Site ganz oben und mit Premium die Datenbanken deiner Server. Tabellen öffnen sich als Tab mit Daten und Struktur, dazu gibt es eine SQL-Konsole. Lokale Datenbanken sind frei.

  • Zeilen direkt in der Tabelle bearbeiten; schreibendes SQL fragt vorher nach.
  • Export als CSV, CSV für Excel, TSV, JSON, SQL, Markdown, HTML und XML.
  • Braucht den Kommandozeilen-Client mysql oder psql.
Daten

Seitenweise laden, nach Spalte sortieren, mit WHERE filtern, Zellen direkt ändern. Zeilen hinzufügen mit Wert, Standard oder SQL-Ausdruck, löschen mit Rückfrage. Auf einer Produktivverbindung warnt der Editor, dass du Live-Daten änderst.

Struktur

Spalten, Indizes, Fremdschlüssel und DDL einer Tabelle. Der Struktur-Editor ändert Spalten und Indizes und legt Tabellen an, ohne dass du SQL schreibst; jede Änderung zeigt vorher das genaue SQL und läuft erst nach deiner Bestätigung.

SQL-Konsole

⌘↩ führt die Anweisung unter dem Cursor aus, ⇧⌘↩ alles. Mit Verlauf, Ergebnisse bis 1.000 Zeilen, schreibende Anweisungen fragen vorher nach.

Export

Tabellen und Ergebnisse als CSV, CSV für Excel, TSV, JSON, SQL-INSERT, Markdown, HTML oder XML, als Datei oder in die Zwischenablage.

Doku

Free & Premium

Mails aus deinen Projekten, im Editor gelesen

Das Mail-Fenster zeigt, was Mailpit von deinen lokalen Sites abgefangen hat, und mit Premium die Postfächer deiner Server, nur lesend. Eine Mail öffnet sich als Tab mit HTML-, Text- und Header-Ansicht; externe Bilder bleiben blockiert.

  • Suchen, aktualisieren, alles löschen, ungelesene zählen.
  • Remote-Postfächer werden nie verändert.
  • Mit Free öffnet ein Knopf Mailpit im Browser.
Mailpit im EditorPremium

Die abgefangenen Mails deiner lokalen Projekte, mit Suche und Zähler für ungelesene, jede als Tab; neue erscheinen von selbst. Das eingebettete Mailpit gehört zu WebDonkey Premium.

Remote-PostfächerPremium

Die Postfächer, die du in WebDonkey eingerichtet hast: lesen, nichts verschieben, nichts als gelesen markieren.

Mit Free

Ein Hinweis und ein Knopf, der Mailpit im Browser öffnet.

Doku

App: Einstellungen, Notizen, Starter

Die Einstellungen öffnest du mit ⌘, als Tab. Updates sucht der Editor selbst und installiert sie erst auf deinen Klick, Doku und Funktionen öffnen über das Hilfe-Menü. Dazu Widgets für den Schreibtisch, deine Obsidian-Notizen neben dem Code und der Starter für alles, was dein Projekt starten kann.

Free & Premium

Einstellungen, als Tab mit Suche

⌘, öffnet die Einstellungen als Tab, links die Bereiche, oben die Suche: Erscheinungsbild, Schrift, Editor, Terminal, Funktionen, Starter, KI, Dateien & Formate, Suche, Remote, Dienste, Tastenkürzel, Erweitert und Über. Alles wirkt sofort und liegt auf deinem Mac.

  • Ein Punkt markiert, was du geändert hast; ein Pfeil stellt den Standard wieder her.
  • Die Suche findet Namen, Hinweise und Optionen, auch englische Stichwörter.
  • Kostenlos; eine Premium-Lizenz gilt für beide Apps.
ErscheinungsbildFree & Premium

Das Theme folgt WebDonkey oder ist fest Aurora, Arctic oder System, mit Premium umschaltbar auch im Theme-Menü der Titelleiste. Fertige Presets und die Galerie zum Übernehmen und Teilen gehören zu Premium, eigene Themes gehen auch mit Free. Dazu Sprache, Schriftgröße der Oberfläche, Dichte, Bewegung, Kontrast und Datei-Symbole.

Schrift

Für Editor und Terminal getrennt: Schriftart aus den Monospace-Schriften deines Macs, Größe, Zeilenhöhe, Zeichenabstand, Stärke und Ligaturen. Mitgeliefert ist Geist Mono.

Editor

Zeilennummern, Minimap, Zeilenumbruch, Lineal, Leerzeichen, Klammerpaare, Sticky Scroll, Faltung und Cursor; Tabbreite und Einrückung aus der Datei; Emmet; automatisch speichern und was beim Speichern passiert; die Regeln für ⌘-Klick samt eigenen Aliasen.

Terminal

Claude Code verbinden, Shell, Cursor, Verlauf, Glocke, ⌥ als Meta, Kopieren beim Markieren, was ⌘K im Terminal tut, die Darstellung per WebGL oder DOM und ob das Terminal den Editorbereich füllt, solange kein Tab offen ist.

Funktionen

Jedes Werkzeugfenster außer dem Projektbaum lässt sich ausblenden, dazu KI, Starter und Dienste. Ausgeblendet heißt: nicht geladen, kein Symbol, kein Kürzel. Hier stehen auch die Einträge der Statusleiste, was beim Start und beim Schließen des Fensters passiert, die Schreibtisch-Widgets und Git.

Starter

Ob der Editor Starter erkennt und aus welchen Quellen: package.json, Frameworks, composer.json, die Konsolen von Symfony, Shopware und Laravel, Makefile und Co., Python, Container, Toolchains, VS-Code-Tasks und IntelliJ-Run-Konfigurationen und die WebDonkey-Site. Dazu das ▶ im Projektbaum und die Rückfrage vor dem ersten Start in einem Projekt.

KIFree & Premium

Wohin Claude starten, ⌘⎋ und Fortsetzen führen: automatisch, ins Editor-Terminal oder mit Premium nach Mission Control. Dazu eine eigene Server-URL für lokale KI, das Speicherbudget, Dateimuster, die nie als Kontext gehen, und die Vorschläge beim Tippen.

Dateien & Formate

Wie viel Platz Bilder und Dokumente in der lokalen Historie bekommen, das Pixelraster beim Hineinzoomen und die Standardqualität für JPEG und HEIC.

Suche

Standard-Ausschlüsse, .gitignore, versteckte Dateien, Symlinks und Kodierung, Grenzen für Dateigröße und Treffer, Live-Suche, Gruppierung, Rückfrage beim Ersetzen und der Suchverlauf.

RemotePremium

Vorschau vor jedem Hoch- und Herunterladen, gemappte Ordner in den Bäumen markieren, die Remote-Hinweise und für die Suche auf dem Server: was ausgelassen wird, ab welcher Last der Editor fragt und wo er aufhört.

Dienste

Die WebDonkey-Shims in Editor-Terminals, damit php, node und composer die Version der Site nehmen, das Versions-Badge im Terminal, die Dienst-Punkte in der Statusleiste und das Prüfen der Dienst-Configs beim Speichern.

Tastenkürzel

Alle Kürzel des Editors in einer Liste, durchsuchbar nach Befehl oder Taste. Doppelt belegte sind markiert; oft ist das gewollt, weil ein Kürzel nur dort wirkt, wo es gebraucht wird.

Erweitert

Einstellungen exportieren speichert alles, was vom Standard abweicht, als JSON-Datei; Importieren überträgt dein Setup auf einen zweiten Mac. Alles zurücksetzen fragt vorher, Projekte, Terminals und Themes bleiben.

Über

Version, Changelog, die Lizenzliste der verwendeten Open-Source-Komponenten und ob WebDonkey verbunden ist, mit seiner Version und Lizenz.

Rechtliches

Impressum, Nutzungsbedingungen, Datenschutz, Widerruf, Barrierefreiheit und Sicherheit öffnen als Tab im Editor, aus Über oder dem Hilfe-Menü. Jede Seite nennt die verbindliche Fassung auf shop.webdonkey.io.

Doku

Free

Updates, wenn du so weit bist

Der Editor sucht selbst nach neuen Versionen, kurz nach dem Start und danach regelmäßig. Installiert wird nie von allein, denn der Neustart beendet jedes laufende Terminal, auch eine Claude-Sitzung.

  • Ein Update meldet sich im Fenster, in der Statusleiste und in der Titelleiste.
  • Später gilt für diese Version, Überspringen bis zur nächsten.
  • Mehrere Fenster stimmen sich ab, damit keines eine alte Version anbietet.
Suchen und melden

Findet der Editor eine neue Version, zeigt ein Fenster die Neuerungen, dazu kommt ein Hinweis in Statusleiste und Titelleiste. Später blendet den Dialog für diese Version aus, Version überspringen bis zur nächsten, und in den Einstellungen schaltest du das Fenster ganz ab. Von Hand suchst du im Menü WebDonkey Editor oder über die Befehlspalette.

Installieren

Jetzt installieren fragt den Update-Server noch einmal, warnt vor laufenden Terminals und vor Ungespeichertem und zeigt den Fortschritt. Danach startet der Editor neu.

Changelog

Alle Versionen mit Datum und Neuerungen als Tab, die installierte markiert. Er öffnet aus den Einstellungen unter Über, aus dem Hilfe-Menü, aus der Befehlspalette oder aus der Statusleiste.

Doku

Free & Premium

Widgets für den Schreibtisch

Der Editor bringt Widgets für den macOS-Schreibtisch mit: Mission Control, deine Projekte, die offenen Aufgaben deiner Notizen und Claudes Limits, auch wenn der Editor im Hintergrund läuft. Ein Tipp öffnet den Editor am passenden Ziel.

  • Mission Control zeigt Unterhaltungen und Agents mit ihrem Status.
  • Projekte mit Branch und Zahl geänderter Dateien, mit Premium die Aufgaben aus deinem Vault.
  • Die Widgets übernehmen die Farben deines Editor-Themes.
Widgets hinzufügen

Rechtsklick auf den Schreibtisch, Widgets bearbeiten, den WebDonkey Editor suchen und Widget und Größe wählen. Ein neues Widget bekommt binnen einer Minute Daten; der Block Schreibtisch-Widgets in den Einstellungen zeigt, ob alles läuft.

Festplattenvollzugriff

macOS gibt den gemeinsamen Speicher der Widgets nur mit Festplattenvollzugriff dauerhaft frei. Ohne ihn schreibt der Editor nichts für die Widgets, statt dich bei jedem Start fragen zu lassen. Ein Knopf öffnet die Systemeinstellungen, und nichts verlässt deinen Mac.

Doku

Premium

Notizen aus Obsidian neben dem Code

Das Notizen-Fenster zeigt den Obsidian-Vault, den WebDonkey auf seiner Seite Notizen nutzt, als Baum neben deinem Code. Eine Notiz öffnet als normaler Tab, mit Markdown-Werkzeugleiste und Links zwischen den Notizen.

  • Neue Notizen und Ordner, Umbenennen und Papierkorb direkt im Baum.
  • Den Vault öffnest du mit einem Klick in Obsidian.
  • Offene Aufgaben zeigt das Widget auf dem Schreibtisch.
Vault und Notizen

Der Baum zeigt Ordner und Markdown-Dateien des Vaults, die Suche filtert nach Namen. Gelesen und geschrieben wird über WebDonkey und nur innerhalb des Vaults; [[Name]] im Text springt zur Notiz dieses Namens.

Second Brain

Claude arbeitet in deinem Vault: in Obsidian über das Plugin Claudian, ein Plugin eines Drittanbieters, und hier im Editor. Eine Liste zeigt, was noch fehlt, Einrichten ergänzt es, ohne Vorhandenes zu überschreiben, und Claude im Vault starten öffnet die Sitzung.

Doku

Free

Starten, was dein Projekt starten kann

Der Starter erkennt Dev-Server, Skripte, Konsolenbefehle und Tests aus package.json, composer.json, Makefile und vielen weiteren Dateien. Der gewählte Starter sitzt mit ▶ in der Titelleiste, das Starter-Fenster listet alle. Von selbst startet nichts.

  • ⌃R startet den letzten Starter, ⌃⇧R führt die aktuelle Datei aus.
  • Jeder Starter läuft in einem Terminal-Tab, seine Ausgabe bleibt stehen.
  • Taucht eine Adresse auf, öffnet ein Knopf sie im Browser.
Erkannte Starter

package.json mit npm, pnpm, yarn oder bun, Frameworks wie Vite, Next, Nuxt oder Astro samt Dev-URL, composer.json, die Konsolen von Symfony, Shopware und Laravel, Makefile, Python, Docker Compose, DDEV, Cargo, Go und mehr, dazu VS-Code-Tasks, IntelliJ-Run-Konfigurationen und die Dienste der WebDonkey-Site. Jede Quelle lässt sich abschalten.

Eigene Starter

Was der Editor nicht erkennt, legst du selbst an: Name, Befehl, Argumente, Arbeitsordner, Umgebungsvariablen oder eine .env-Datei und ein Starter, der vorher laufen soll. Eigene Starter gelten nur für dieses Projekt.

Vertrauen

Skripte eines Projekts können auf deinem Mac alles, was du auch kannst. Vor dem ersten Start zeigt der Editor deshalb den genauen Befehl und fragt, ob du dem Projekt vertraust; zurücknehmen geht jederzeit.

Kürzel und Leiste

Die Startleiste in der Titelleiste zeigt den gewählten Starter mit Status, Starten, Neu starten und Stoppen, der Haupt-Starter steht im Menü oben. ⌃R startet den letzten Starter, ⌃⇧R die aktuelle Datei, und ein ▶ im Projektbaum startet ausführbare Dateien und Ordner mit Startern.

Doku

Free

Doku und Funktionen im Editor

Die Doku des Editors und seine Funktionsseite liest du im Editor selbst. Du öffnest beides über das Menü Hilfe oder die Befehlspalette. Der Editor lädt es aus dem Shop, du liest also immer den aktuellen Stand.

  • Zwei Reiter: Anleitung ist die Doku, Funktionen die Übersicht mit Bildern.
  • Die Bilder folgen deinem Theme, dunkel oder hell, bei deutscher Oberfläche zeigen sie den deutschen Editor, sonst den englischen.
  • Ohne Internet steht dort klar, dass die Doku nicht verfügbar ist, mit einem Knopf, der sie im Browser öffnet.
Anleitung

Links steht der Themenbaum, gegliedert wie das Editor-Fenster, rechts der Text. Die Suche filtert nach Titeln und Texten. Ein Verweis auf ein anderes Kapitel öffnet es direkt, Verweise in die Doku von WebDonkey oder Pages öffnen sich im Browser. Eine eingebaute Doku als Ersatz hat der Editor nicht.

Funktionen

Die Funktionsseite des Editors, wie sie im Shop steht: links der Inhalt mit Bereichen und Kapiteln, je Kapitel ein Bild, die Unterpunkte und ein Abzeichen mit der Stufe. „In der Doku lesen“ schlägt das passende Kapitel in der Anleitung auf, ein Klick auf ein Bild vergrößert es.

Doku

Free und Premium im Vergleich

Was Free kann und was Premium dazulegt, getrennt nach Localhost, Editor und Pages.

Der WebDonkey Editor für Code, Git und Claude Code. Die Lizenz kommt aus deinem WebDonkey.

Editor
FunktionFreePremium
In beiden Plänen Das hast du auch ohne Premium, dauerhaft.
Projektbaum, Suche, Probleme und Ausgabe enthalten enthalten
Ein Fenster je Projekt, Werkzeugfenster auch als eigenes Fenster enthalten enthalten
Git mit Graph aller Branches enthalten enthalten
Terminal im Editor enthalten enthalten
Starter: erkannte und eigene Befehle per ▶ starten enthalten enthalten
WebDonkey-Fenster mit Sites, Diensten, Logs und Cron enthalten enthalten
Lokale Datenbanken enthalten enthalten
Mission Control: Unterhaltungen und ihre Agents live enthalten enthalten
Claude Code: Plan, Limits, Instanzen, Agents und Hooks ansehen, Sitzungen fortsetzen enthalten enthalten
MCP-Server aller KI-Clients sehen, prüfen und stoppen enthalten enthalten
Lokale KI im Chat: Ollama, LM Studio, llama.cpp, Jan, MLX enthalten enthalten
KI-Aktionen im Code: erklären, kommentieren, umschreiben als Diff enthalten enthalten
Word und Excel ansehen, als PDF oder CSV exportieren, CSV bearbeiten enthalten enthalten
macOS-Widgets für Mission Control, Projekte und Claude-Limits enthalten enthalten
Editor-Presets in der Galerie ansehen, Themes Arctic und Aurora enthalten enthalten
Wo sich die Pläne unterscheiden Hier legt Premium etwas dazu oder hebt eine Grenze auf.
Abgefangene Mails aus Mailpit im Browser eingebettet
Logs als Tab oder im Terminal verfolgen in WebDonkey enthalten
MCP-Server hinzufügen 2 unbegrenzt
Globale php.ini bearbeiten nicht enthalten enthalten
Remote: Dateien auf dem Server per SFTP nicht enthalten enthalten
Suche auf dem Server nicht enthalten enthalten
Datenbanken auf dem Server nicht enthalten enthalten
Postfächer deiner Domains nicht enthalten enthalten
Remote-Backups, -Cronjobs und -Logs als Tabs nicht enthalten enthalten
Website-Wartung als Tab nicht enthalten mit Wartungs-Paket
Notizen (Obsidian), mit Second Brain für Claude im Vault nicht enthalten enthalten
Claude direkt in Mission Control öffnen nicht enthalten enthalten
Claude Code: Agents und Hooks bearbeiten, Sitzungsliste mit Suche und Gesprächsansicht nicht enthalten enthalten
MCP-Server bearbeiten, an- und ausschalten, kopieren, in mehrere Clients zugleich eintragen, eigene Clients, verwaiste Server auf einmal stoppen, volle Prüfung mit Werkzeuglisten und Logs nicht enthalten enthalten
KI-Vorschläge beim Tippen (Ghost-Text) nicht enthalten enthalten
Agent-CLIs, fertig eingerichtet auf ein lokales Ollama-Modell nicht enthalten enthalten
Word und Excel bearbeiten, speichern und neu anlegen nicht enthalten enthalten
Editor-Presets übernehmen und teilen, Theme-Menü nicht enthalten enthalten

Der Editor nutzt die Lizenz deines WebDonkey, einen eigenen Schlüssel braucht er nicht. Ohne WebDonkey laufen Editor, Dateien, Terminal, Git, Suche, Starter, Mission Control, MCP und der lokale KI-Chat. Datenbank, Mail, das WebDonkey-Fenster, die Claude-Verwaltung, die Agent-CLIs und Themes kommen mit WebDonkey dazu, Remote mit WebDonkey Premium.

Bereit, wenn du es bist.

Kostenlos starten. Premium, wenn du mehr brauchst. WebDonkey richtet Webserver, Datenbanken, echtes HTTPS und alle Werkzeuge direkt auf deinem Mac ein, ohne dass du eine Konfigurationsdatei anfassen musst.

macOS 11 oder neuer, auf Apple Silicon und Intel.

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